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6:7 – 7:6 – Licht aus!

Am vergangenen Samstag, 10. August veranstaltete der Tennisclub Lachen zum fünften Mal das LachenOpen 4 Men. 17 Doppelpaarungen spielten im Haupt- und im Hoffnungstableau sowie in Gruppenspielen für Nichtlizenzierte.

Trotz Streetparade und Ferienzeit meldeten sich auch dieses Jahr wieder viele Herrenteams aus Lachen und von anderen Tennisclubs an und bildeten so den Rahmen für einen spannenden, abwechslungsreichen Turniertag. Der Samstag startete mit einer längeren Regenpause, doch ab 13.00 Uhr konnte losgelegt werden.

Nur Sieger beim LachenOpen 4 Men

Markus/Markus, Markus/Jürg, Marcel/Patrik und Heinz/Philipp hiessen die acht Teilnehmer bei den nichtlizenzierten Spielern. Am Ende des Tages setzen sich Markus Suter und Jürg Steinegger knapp mit fünf gewonnen Sätzen durch. Die NL-Gruppe auf den Punkt gebracht: Jeder gegen jeden und Spass für alle! Spätestens in der dritten Halbzeit gab es nur noch Sieger!

Die an Nummer 1 gesetzten Alexander Philipp und Frank Wöller (beide TC Lachen) starteten souverän ins Turnier. Bis zum Final gaben sie keinen Satz ab. Im Halbfinale wurden sie allerdings gefordert, 7:5 / 6.4 hiess es am Ende gegen die Lachner Christian Kamer/Milosch Plazinic. Etwas anders war die Lage bei den beiden anderen Finalisten, TCL-Präsident Olaf Schürmann und Doppelpartner Malte Schürmann (TC Neustrelitz/Deutschland). Im ersten Vorrundenspiele schalteten sie das an Nummer 2 gesetzte Doppel Marcel Müller (TC Burgmoos Richterswil) und Urs Müller (TC Gelterkinden) aus. In einem hochklassigen Doppel gewannen sie nach 6:7 / 6:3 in den ersten beiden Sätzen im entscheidenden Champions-Tiebreak mit 10:1. Das inzwischen gut warmgespielte Doppel Schürmann/Schürmann hatte im Halbfinale weniger Mühe und setze sich gegen Nick Stüssi/Sven Nievergelt vom TC Gaster mit 6:3 / 6:4 durch.

Night-Session und Spannung pur für Spieler und Zuschauer im Finale. Im ersten Satz behielten Philipp/Wöller mit 7:6 die Oberhand, doch im zweiten Satz wehrten Schürmann/Schürmann einen Matchball ab und gewannen im Tiebreak 8:6. Der Champions-Tiebreak musste die Entscheidung bringen, doch kurz vor dem ersten Ballwechsel gingen die Flutlichter aus. Was war passiert? Beim Versuch die Flutlichtanlage auf den Plätzen 3 und 4 zu löschen wurden der falschen Schalter bedient. Die Night-Session war beendet, der Abend noch lange nicht. Die Spieler einigten sich auf ein im Tennis ungewöhnliches Unentschieden und werden die gesamte Partie nochmals nachspielen.

Wer die erste Runde verloren hatte, durfte im Hoffnungstableau weiterspielen. Fritz Fleischmann (TC Lachen) und Rico Huber (TC Rapperswil) waren hier erfolgreich. Im kleinen Final bezwangen sie das Lachner Doppel Christian Nünlist und Muhamed Duraku 6:3 / 6:3.

Ob Finalisten oder nicht – verwöhnt wurden alle Teilnehmer von der grossartigen, weiblichen Crew, bestehend aus Spielleiterin Margreth Harder, Ute Baumeler, Nadja Kamer, Christa Donabauer, Anastasia Flack und Ute Schürmann. Sie servierten feinste Pasta, heisse Waffeln und kühle Getränke und trugen so massgeblich zu einem gelungenen LachenOpen 4 Men bei.

Die Wartezeit bis zum nächsten LachenOpen-Event ist kurz. Das top besetzte dreitägige Einzelturnier mit 120 Spielerinnen und Spielern startet bereits am kommenden Freitag. Alle Infos gibt es unter www.lachenopen.ch.

Lachner Tennis in Frauenhand

Am Wochenende führte der Tennisclub Lachen das Doppelturnier LachenOpen 4 Ladies durch. Für einmal gab es keinen Heimsieg.

Die LachenOpen-Turnierserie des Tennisclubs Lachen startete am Samstag traditionell mit dem Damen-Doppelturnier. Zwölf lizenzierte Paarungen spielten in der Kategorie R3/R9 um den Sieg. Zudem gab es eine kleine 4er Gruppe mit acht nicht lizenzierten Spielerinnen vom TC Lachen, die in Gruppenspielen um den Sieg kämpften.

Schon bald wurde klar, dass mit den Favoritinnen zu rechnen ist. Die an Nummer 1 gesetzten Lachnerinnen Christa Donabauer (R3) und Sonja Kiener (R4) wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und spielten sich souverän ins Finale vor. Dort leisteten ihnen aber die Topgesetzten aus der unteren Tableauhälfte, Fabienne Blanc (R3, TC Oberrieden) und Marilyn Merkli (R5, TC Lenggis), ordentlich Gegenwehr. Nachdem der erste Satz noch mit 6:2 an die Lachnerinnen ging, drehte das junge auswärtige Doppel auf und entschied die Sätze zwei und drei mit 7:5 und 7:6 für sich.

Auch im Trosttableau gab es einen Auswärtssieg. Die Richterswilerinnen Nicole Weber-Covré (R5) und Claudia Habel (R6) setzten sich im Finale knapp mit 6:2 und 7:5 gegen Ute Baumeler (R7) und Ute Schürmann (R8) vom Tennisclub Lachen durch. In einem zusätzlichen Tableau massen sich vier nichtlizenzierte Doppelpaarungen in Gruppenspielen. Alle Siegerinnen wurden mit einer feinen Flasche Champagner belohnt.

Trotz des Gewitters am Samstagnachmittag konnten alle lizenzierten Spiele am Samstag zu Ende gespielt werden. Einzig die nichtlizenzierten Damen vertagten einige Spiele auf den Sonntag. Bei den Nichtlizenzierten gewann das Doppel Nadja Hüsler/Barbara Bakaus.

Auch in diesem Jahr glänzte das Turnier nicht nur mit spielerischen Leistungen, sondern auch mit einer gemütlichen, familiären Atmosphäre. Auf Aufschlag und Asse folgte wiederum ein feiner Apéro mit Apérol Spritz. Die männliche LachenOpen Crew mit Matthias Baumeler, Christian Kamer, Patric Rubin, Alexander Phillip und Olaf Schürmann verwöhnte die Damen mit kulinarischen Köstlichkeiten und Rundum-Service auf den Plätzen. Am Ende waren sich alle einig: Das LachenOpen 4 Ladies war auf und neben dem Platz ein voller Erfolg.

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Die Siegerinnen (v.l.): Nicole Weber-Covré, Claudia Habel, Marilyn Merkli, Fabienne Blanc

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Die Finalpartie (v.l.): Sonja Kiener, Christa Donabauer, Fabienne Blanc, Marilyn Merkli

La Paellada Numero 4

Am 05. Juli fand das zweite After-Work-Tennis 2019 im TC Lachen statt. Bei sommerlichen Temperaturen von knapp 30 Grad waren die Tennisplätze von 18:00 Uhr bis 21:00 kontinuierlich belegt und auch der Zürichsee wurde rege genutzt.

Die kulinarische Belohnung viel im Anschluss besonders üppig aus: La Paellada Numero 4 war angesagt. Bruno Richle hatte frische Scampis, Pulpo, Zigallas und Muscheln besorgt und Chefkoch Roberto del Siena liess die Paella-Pfanne nicht aus den Augen. Nach rund 90 Minuten war die Paella fertig, ein Hochgenuss für alle Teilnehmer. Merci Bruno & Roberto, wir freuen uns bereits auf die Paellada 2020!

Paellada

After-Work-Tennis? Beim After-Work-Tennis können alle Clubmitglieder mitspielen. Der Spass am Tennis und das Spielen mit unterschiedlichen Partnern stehen im Vordergrund. Von 18.00 bis 22.00 Uhr stehen Doppel, Mixed und Trainingsformen auf dem Programm. Jeder Spieler kann selbst bestimmen, wann er einsteigt und wann er aufhört. Was noch? Apéro, Grillade, Pizza oder Pasta, die Teilnehmer bestimmen den weiteren Abend.

Der August 2019 ist gespickt mit Highlights: Das nächste After-Work-Tennis findet am Freitag, 02. August statt. Vom 05. bis 09. August ist Junioren Sommer Camp im TCL, am 10. August das Doppelturnier LachenOpen 4 Men und vom 16. bis 18. August findet das 45. LachenOpen statt. Alle Infos gibt es unter www.lachenopen.ch.

AGV: Grünes Licht für ein neues Clubhaus

An der ausserordentlichen Generalversammlung stimmten die TCL-Mitglieder dem Bau eines neuen Clubhauses zu.

Am Montag, 1. Juli 2019, fand die ausserordentliche Generalversammlung des Tennisclubs Lachen im Restaurant Golfpark in Nuolen statt. Präsident Olaf Schürmann begrüsste die über 100 Mitglieder und bedankte sich für die zahlreiche Teilnahme, die die Beschlussfähigkeit der Versammlung ermöglichten.

In einem kurzen einleitenden Statement klärte er über die Hintergründe des Projekts auf und beschrieb das aktuelle Momentum für einen Neubau: Im letzten Jahr verlängerte die Genossame Lachen den Pachtvertrag um 30 Jahre. Mit dieser Sicherheit ist nun der ideale Zeitpunkt für den Bau eines neuen Clubhauses. Das aktuelle Haus wurde 1976 eingeweiht und zuletzt 1995 ausgebaut und saniert. Die Infrastruktur ist unbestritten veraltet und wird den Ansprüchen insbesondere hinsichtlich der gestiegenen Mitgliederzahl nicht mehr gerecht. Auch bautechnisch ist eine Instandsetzung in den nächsten Jahren unumgänglich. Ein Renovierungszyklus von 20 bis 30 Jahren ist der Normalfall. Deshalb hat sich der Vorstand im vergangenen Jahr entschlossen, eine Baukommission zu bilden und den Mitgliedern einen Vorschlag für ein neues Clubhaus zu unterbreiten.

Diesen Projektantrag stellte Roger Rüegg, Architekt und TCL-Mitglied, der Versammlung anhand eines Grundrisses und Bauzeichnungen vor. Mischa Roth, Bauleiter und ebenfalls TCL-Mitglied, gab über die Baukosten-Situation und die bisher getroffenen, umfangreichen Abklärungen Auskunft. Danach klärte Finanzchef Christian Kamer über die geplante Finanzierung des Neubaus auf. Auch hier gab es viel Positives zu berichten: Der TCL befindet sich derzeit in einer ausgezeichneten finanziellen Lage. Zudem ist es der Baukommission unter der Beteiligung von Heinz Rauchenstein gelungen, mehrere Zusagen für Zuwendungen durch die öffentliche Hand und Stiftungen zu erhalten. Somit wird ein beträchtlicher Teil der geschätzten Baukosten von 1.2 Mio. Franken durch Schenkungen gedeckt werden können. Die weiteren Teile werden durch Eigenkapital sowie langfristige, verzinste Darlehen von TCL-Mitgliedern finanziert.

In einer angeregten Diskussionsrunde konnten Mitglieder Fragen stellen, hinterfragen und ihren Standpunkt vertreten. Nach rund 30 Minuten waren alle Fragen beantwortet und die Stimmenzähler kamen zum Einsatz.

Vor dem geschilderten Hintergrund empfahlen der Vorstand und die Baukommission den Mitgliedern, von einer erneuten Sanierung des Clubhauses abzusehen und einem Neubau zuzustimmen. Bei fünf Enthaltungen und ohne Gegenstimmen erteilten diese den Auftrag, das Projekt Neubau Clubhaus TCL fortzusetzen und stimmten dem Gesamtkostenvorschlag von 1.2 Mio. zu. Präsident Olaf Schürmann bedankte sich herzlich für das Vertrauen und lud alle Mitglieder zu einem anschliessenden Apéro ein.

Die wichtigsten Fakten zum neuen Clubhaus:

  • Das neue, eingeschossige Clubhaus liegt an der nordwestlichen Grundstücksecke des Areals und wird auf einem ca. 70 cm erhöhten Sockel errichtet, um die Sicht auf das Spielgeschehen zu verbessern und attraktiver zu gestalten.
  • Die technischen Nebenräume gegen Norden werden weiterhin vom Niveau der Parkplätze aus ebenerdig erschlossen.
  • Die neuen Garderoben werden deutlich vergrössert, um der gestiegenen Mitgliederzahl und dem regen Interclub- und Spielbetrieb gerecht zu werden.
  • Der helle, grosszügige Aufenthaltsraum ist gegen Süden und Osten orientiert, um auch vom Innern des Hauses die Sicht auf die Plätze zu optimieren.
  • Die Küche mit einer grosszügigen Insel ist aus diesem Grunde gegen Südwesten ausgerichtet.
  • Vor dem Aufenthalt liegt eine grosse überdachte Veranda, welche mit Windschutzgläsern abgeschlossen werden kann und so auch während der Übergangszeit den Aufenthalt draussen möglich macht.
  • Die Materialisierung wird zweckorientiert gehalten. Die technische Ausstattung im Bereich Elektro weist einen normalen Standard aus und für die Heizung ist eine Luftwärmepumpe vorgesehen. Das Haus wird winterfest sein und sinngemäss den neuen Vorschriften entsprechend isoliert.
  • Die Bauzeit dauert voraussichtlich von Oktober 2020 bis April 2021. Somit wird das alte bzw. neue Haus während den spielintensiven Sommermonaten genutzt werden können. Während der Bauzeit wird voraussichtlich ein Container aufgestellt, um den Spielbetrieb aufrechtzuerhalten.

Projekt Clubhaus TC Lachen

Liebe TCL Mitglieder

Seit Donnerstag, 20. Juni, hängen die frischgedruckten Pläne im Clubhaus aus. Am Mittwoch, 26. Juni 20.00 Uhr, findet eine Info-Veranstaltung im Clubhaus statt.

Das Info-Material: Flyer zum Clubhaus, ein Plakat zum Clubhaus sowie Pläne zum Clubhaus.

Kosten und Finanzierung? Hier!

Die Situation

  • Bestehendes Clubhaus ist renovationsbedürftig: Dach, Toiletten und Duschen.
  • Das Clubhaus ist nicht isoliert, daher bei kälteren Monaten ungeeignet.
  • Vor abklärungen haben ergeben, dass die Zu- und Ablaufleitungen marode sind und eine Erneuerung in den nächsten zwei Jahren erfolgen muss
  • «Sanfte» Sanierung kostet rund 600.000 Franken

Der Neubau

  • Neuer Pachtvertrag bis 2048 abgeschlossen
  • Anforderungskatalog für Clubhaus erstellt
  • Grössere Garderoben, mehr Duschen und mehr Ablageflächen.
  • Terrassenbereich wird verglast, daher auch in den Wintermonaten nutzbar.
  • Wetterbedingte Bespielbarkeit der Plätze fast ganzjährlich möglich, daher wird das Clubhaus isoliert und heizbar gemacht für einen Ganzjahresbetrieb.
  • Vorgesehener Baubeginn Herbst 2020.
  • Kostendach neues Clubhaus 1.200.000 Franken

Die Vorarbeit

  • Architekt Roger Rüegg
  • Bauleitung/Roth, Bauingenieur
  • Bauabklärung und –planung mit Genossame Lachen Hüppin/Rauchenstein
  • Gemeinde Lachen Bauamt Reumer/Thrier
  • Bodenprobe - Antonio Zavatta
  • Sanitär, Heizung und Lüftung Erich Huser
  • Elektrotechnik Bruno Ziegler

Finanzierung

  • Wir erwarten von der öffentlichen Hand bis zu CHF 600‘000 an Zuschüssen, positive Gespräche wurden geführt, Gesuch an Gemeinde eingereicht, weitere Gesuche folgen.
  • Der Tennisclub Lachen ist finanziell gesund.
  • CHF 300’00 benötigtes Fremdkapital wird von privaten Investoren finanziert. Tranchen à CHF 50‘000 werden den Mitgliedern zum Zinssatz von 2% offeriert. Bei Überzeichnung gilt der Losentscheid.
  • Hypothek nicht möglich, da ein ‚unselbstständiges Baurecht‘ besteht.
  • Die Mitgliederbeiträge müssen in den nächsten Jahren aufgrund des Neubaus nicht erhöht werden.

Jungseniorinnen steigen in die Nati B auf

Am Sonntag zeigten die Lachner Jungseniorinnen erneut Tennis vom Feinsten und sicherten sich mit einer tollen Mannschaftsleistung den Aufstieg in die NLB.

Zu Beginn der Saison hatten sich die Damen 30+ NLC des Tennisclubs Lachen ein Ziel gesetzt: Dieses Jahr geht‘s in die Aufstiegsspiele! Nach einer spannenden dritten Runde stand fest: das Etappenziel ist erreicht. So ging es im selben Stil weiter. Auch die erste Aufstiegsrunde vor zwei Wochen gewannen die Lachnerinnen dank starker Teamleistung. Am Sonntag nun spielten sie um den Aufstieg in die Nationalliga B. Mit dem gegnerischen Team aus Saastal erwartete sie ein harter Brocken, waren diese doch erst letztes Jahr noch in der Nationalliga B beheimatet. 

Nach etwas mehr als zwei Stunden waren die vier Einzel gespielt. Mit den beiden Siegen von Simone Trolp (R3) und Susanne Pilgram (R6) stand es vor Beginn der entscheidenden beiden Doppel 2:2 unentschieden. Die nun folgende Aufgabe war allen klar – und sie wurde gemeistert! Zwar ging das zweite Doppel mit Susanne Pilgram und Isabel Berger (R5) knapp verloren. Aber mit einem deutlichen Sieg des ersten Doppels sicherten Simone Trolp und Marion Oehninger (R4) dem Team den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse.

Herzlichen Glückwunsch zur tollen Mannschaftsleistung und viel Erfolg in der Nationalliga B nächste Saison!

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TCL-Juniorinnen erfolgreich im Interclub

Am Sonntag gewannen die Juniorinnen des Tennisclubs Lachen ihr Auswärtsspiel gegen Grünfeld mit 2:1. 

Bei schönstem Wetter traten die Girls U15 am Sonntag ihre Interclub-Partie im Grünfeld in Jona an. Giulia Kamer gewann ihr Einzel gegen Viola Köchli souverän mit 6:2 / 6:2. Janne Schürmann kämpfte über mehr als zwei Stunden gegen Nina Bailer und verlor erst im Tiebreak des dritten Satzes knapp mit 4:7. Nach diesem hartumkämpften Spiel sollte eigentlich Nina Bürki zusammen mit Giulia Kamer das Doppel bestreiten. Weil sie aber gesundheitlich angeschlagen war, spielte das Doppel Kamer/Schürmann um den entscheidenden Punkt. Die Lachnerinnen harmonierten bestens und sicherten sich mit 6:1 / 6:4 den klaren Sieg. Im letzten Spiel am Samstag treffen die Mädchen auf Neubühl Wädenswil.

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Janne Schürmann, Nina Bürki und Giulia Kamer waren mit ihrem Interclubteam Girls U15 erfolgreich.

TCL mit ernüchterndem Interclub-Finale

Am Wochenende kam der Interclub in die entscheidende Phase. Die Resultate des Tennisclubs Lachen sind eher ernüchternd: Gleich vier von neun Teams steigen ab, darunter auch die beiden Aktiv-Mannschaften.

Nachdem in der letzten Saison drei TCL-Teams den Aufstieg schafften, kamen sie dieses Jahr auf dem Boden der Realität an. Allen voran die beiden Aktiv-Mannschaften konnten den Erwartungen in der ersten Liga nicht gerecht werden. Die Herren verloren auch ihr drittes und letztes Gruppenspiel gegen Davos mit 2:7. Immerhin sorgte Teamleader Lars Rusterholz (R4) mit einem Dreisatzsieg gegen seinen R2-klassierten Gegner für einen Achtungserfolg.

Im Abstiegsspiel gegen Harlachen Regensdorf bäumten sich die Lachner noch einmal auf. Drei Siege im Einzel durch Lars Rusterholz, Julian Knobel (R5) und Marco Auf der Maur (R5) brachten ein zwischenzeitliches Unentschieden. Nachdem beide Mannschaften je ein Doppel gewinnen konnten, musste Doppel 1 mit Julian Knobel und Pascal Brandalise über Abstieg oder Ligaerhalt entscheiden. Die beiden machten es spannend, kämpften sich nach verlorenem Startsatz nochmals heran und sorgten für den Satzausgleich. Im entscheidenden Tiebreak aber hatten sie das Glück nicht mehr auf ihrer Seite. Denkbar knapp verloren sie die Partie mit 7:10. Damit müssen die Lachner nächstes Jahr wieder in der zweiten Liga antreten.

Klarer war das Verdikt bei den Damen Aktive. Im Abstiegsspiel gegen Uster waren sie mehr oder weniger chancenlos. Nach der 0:4-Niederlage kehren auch sie zurück in die zweite Liga. Captain Janina Bamert hofft nach der etwas unglücklichen Saison mit vielen Abwesenheiten auf eine wiedererstarkte Truppe im nächsten Jahr.

Und auch für die dritten Aufsteiger der letzten Saison war das Gastspiel in der ersten Liga nur von kurzer Dauer: Die Herren 35+ hatten im Abstiegskampf gegen Neubüel Wädenswil kaum einen Stich. Rolf Bartels (R9) rettete den Lachnern bei der 1:5-Niederlage den Ehrenpunkt. So heisst es auch für das Team von Captain Raphael Bakaus: zurück in die zweite Liga.

Bereits vor Wochenfrist abgestiegen sind die Herren 65+ NLA. Captain Ernst Guntlin blickte auf eine schwierige Saison zurück, unter anderem wegen Verletzungspech, aber auch weil ihm der „Nachwuchs“ fehle. So werden die Oldies die nächste Saison in der Nationalliga B in Angriff nehmen.

Die übrigen fünf Lachner Teams schafften den Ligaerhalt, vier von ihnen erreichten erfreulicherweise die Aufstiegsspiele. Besonders hervorzuheben sind die Leistungen der beiden Teams in den nationalen Ligen. Die Herren 45+ NLB erspielten sich mit einer starken Gruppenphase den zweiten Rang. Grenchen, der Gegner im Aufstiegsspiel, war dann aber doch eine Nummer zu gross: 1:4 verloren die Lachner auswärts gegen ihre durchwegs besser klassierten Kontrahenten.

Noch immer im Rennen sind die Damen 35+ NLC. Ihr erstes Aufstiegsspiel auswärts gegen Küsnacht endete 3:3 unentschieden. Gemäss Reglement entscheidet bei einem Gleichstand nach Punkten und nach Sätzen das erste Doppel über das Weiterkommen. Dieses konnten die Lachnerinnen mit Simone Trolp (R3) und Susanne Pilgram (R6) gewinnen. Damit kommt es in zwei Wochen zu Hause gegen Saastal zur entscheidenden Begegnung im Kampf um den Aufstieg in die Nationalliga B.

Positiv fällt die Bilanz auch bei den Seniorinnen 40+ aus. Das Erstliga-Team behauptete sich mit einem 4:2-Heimsieg im Abstiegsspiel gegen Zumikon. Stand es nach den Einzeln und zwei Siegen von Sonja Kiener (R4) und Daina Röthlin (R6) noch unentschieden, machten die Lachnerinnen in den beiden Doppel alles klar.

Das zweite 40+-Team erreichte nach dem überraschend klaren Sieg im dritten Gruppenspiel gegen Burgmoos Richterswil die Aufstiegsspiele. Da hiess es dann aber Endstation. Gegen die besser klassierten Spielerinnen vom TC Sonnenfeld in Männedorf waren die Lachnerinnen ohne grosse Chancen. Trotz der klaren Niederlage zeigte sich Captain Anna Kinsperger sehr zufrieden und zog eine positive Saison-Bilanz.

Ebenfalls nicht viel zu vermelden hatten die Senioren 45+ in ihrem Aufstiegsspiel. Die Zweitligisten holten auswärts gegen Mollis nur einen Punkt. Immerhin konnten Alf Mauri (R8) und Gerhard Rüegg (R8) ihr Doppel gegen die besser klassierten Gegner im Champions Tiebreak noch drehen und mit 12:10 gewinnen. Damit verbleiben die Lachner in der zweiten Liga.

Erfolgreiche TCL-Damen in der entscheidenden Phase

Der Interclub ist in vollem Gang, nun stehen die entscheidenden Auf- und Abstiegsspiele an. Besonders erfolgreich waren am letzten Wochenende die Lachner Damen.

Nicht in ihren kühnsten Träumen hätte Anna Kinsperger, Captain der 2. Liga-Seniorinnen, mit einem 6:0-Kantersieg gegen Burgmoos Richterswil gerechnet. Die beiden Teams hatten sich in der Vergangenheit schon öfters duelliert und wussten um die Stärken der jeweils anderen. Doch dieses Mal war das Glück ganz auf der Seite der Lachnerinnen. Pia Feldmann, Maria Diethelm und Ute Schürmann gewannen alle in zwei Sätzen, Margreth Harder nach Startschwierigkeiten in drei. Auch die beiden Doppel gingen an die Lachnerinnen, wobei die Paarung Feldmann/Harder zweimal ins Tie-Break musste und am Ende mit nur zwei Punkten unterschied gewann. Als Gruppenzweite spielen die Lachnerinnen am Wochenende um den Aufstieg.

Siegreich im letzten Gruppenspiel war auch die zweite Lachner Seniorinnen-Mannschaft. Die Erstligistinnen gewannen zu Hause gegen Zürich mit 5:1. Für die Siege in den Einzeln sorgten Sonja Kiener, Daina Röthlin und Ute Baumeler, weitere zwei Punkte brachten die Doppel Kiener/Röthlin und Lim/Del Siena ein. Trotz des Erfolgs resultierte für die Lachnerinnen der dritte Gruppenrang, wonach sie nun gegen den Abstieg spielen müssen.

Die dritte erfolgreiche Damenmannschaft im Bunde sind die Jungseniorinnen NLC. Obwohl im Heimspiel gegen Buchs nur ein 3:3-Unentschieden resultierte, stehen sie dank konstant überzeugenden Leistungen in den Aufstiegsspielen. Die Punkte in dieser Partie lieferten Teamleaderin Simone Trolp und Susanne Pilgram einzeln und im gemeinsamen Doppel.

Weniger erfolgreich verlief die Gruppenhase für die 1. Liga Damen Aktive. Am Wochenende unterlagen sie unglücklich dem bis dahin Gruppenletzten Lerchenberg. Vanessa Holdener, Aline Alber und Isabel Knobel verloren ihre Partien alle knapp im dritten Satz, letztere sogar erst nach zwei vergebenen Matchbällen. Damit spielen die Aufsteigerinnen der letzten Saison am Sonntag um den Klassenerhalt.

Bereits abgestiegen in die Nationalliga B sind die Lachner Oldies 65+. Den Ehrenpunkt bei der 1:5-Niederlage im Berner Ittigen erspielte sich das Doppel Werner Morgenthaler und Sepp Auf der Maur mit 10:6 im Champions-Tiebreak.

Nach Abstiegsspielen riecht es auch bei den Herren Aktive. Die letztjährigen Aufsteiger bekunden grosse Mühe in der ersten Liga. Beim 0:9 gegen Wiesendangen waren sie, wie schon in der ersten Runde, chancenlos. Im letzten Gruppenspiel in Davos haben sie nochmal die Chance, den einen oder anderen Punkt zu sammeln.

Ähnlich schwierig verläuft die Saison bisher für die zweite Aufsteigermannschaft bei den Herren, die 1. Liga Jungsenioren. Gegen Frohberg sicherte Fritz Fleischmann dem Team immerhin einen Punkt im Einzel und einen zweiten im gemeinsamen Doppel mit Bruno Richle. Mit der 2:7-Niederlage liegen die Lachner auf dem letzten Platz und müssen am Sonntag gegen Wädenswil um den Abstieg spielen.

Besser läuft es den Nationalliga B Senioren. Trotz 2:5-Niederlage gegen Hof Gattikon liegen sie vor dem letzten Gruppenspiel auf dem zweiten Zwischenrang. Gelingt den Lachnern gegen den derzeit Letzten Küsnacht ein Sieg, stehen sie in den Aufstiegsspielen für die Nationalliga A.

Auch die zweite Senioren-Mannschaft darf noch guter Hoffnung sein. Zwar verloren die Lachner am Sonntag im Grünfeld klar mit 1:6. Den einzigen Punkt holte Franz Feldmann. Doch auch sie haben im letzten Gruppenspiel gegen Itschnach die Chance, sich mit einem Sieg das Ticket in die Aufstiegsspiele zu sichern.

Der Spielplan der Lachner IC-Teams: https://comp.swisstennis.ch/ic/servlet/ClubResult?ClubName=2348&Lang=D&device=

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TCL mit 3 Siegen und 5 Niederlagen am Ersatzwochenende

Es läuft noch nicht nach Wunsch: Acht Teams des Tennisclubs Lachen holten am Wochenende die verregneten ersten beiden Runden nach. Nur drei waren siegreich.

Erfreuliche Nachrichten erreichten den TCL aus Weihermatt: Die Jungseniorinnen in der Nationalliga C konnten ihren ersten Sieg in diesem Jahr verbuchen. Simone Trolp (R3), Marion Oehninger (R4) und Isabel Berger (R5) holten drei Punkte im Einzel, dazu kam ein klarer Sieg von Trolp/Oehninger im Doppel, der den Damen zum 4:2-Sieg reichte.

Auch den NLB-Senioren gelang ein Saisonstart nach Mass. Zu Hause gegen Lawn BE feierten sie einen 6:1-Kantersieg. Roger Rüegg (R4), Patric Rubin (R5), Frank Wöller (R6) und Alexander Philipp (R6) und Mark Roth (R7) buchten die Punkte. Einzig die Lachner Nr. 2 Rolf Steiner (R4) unterlag etwas unglücklich im dritten Satz.

Die Dritten im Bunde der siegreichen Lachner Mannschaften sind die 2. Liga Senioren. Sie schlugen am Sonntag zu Hause die Gegner aus Langnau am Albis mit 5:2. Die Siege gingen auf die Konten von Markus Casty (R6), Robert Ruoss (R8) und Franz Feldmann (R9) sowie Casty/Ruoss und Bruhin/Mauri im Doppel.

Weiterhin erstaunlich positiv verläuft die Saison für die 1. Liga Damen Aktive. Als stark ersatzgeschwächte Aufsteigerinnen dürfen sie sich mit der knappen 2:4-Niederlage gegen Dietlikon zufriedengeben. Für ein Ausrufezeichen sorgten Nadine Lombard (R6) und Aline Alber (R6) mit ihren Siegen im Einzel. Im entscheidenden Doppel unterlagen Isabel Knobel (R5) und Aline Alber (R6) erst im Champions-Tiebreak den besser klassierten Gegnerinnen. Damit stehen die Lachnerinnen vor dem letzten Spiel auf dem passablen dritten Gruppenrang.

Klarer war das Verdikt gegen die Herren Aktive. Auch sie in diesem Jahr erstmals in der ersten Liga, waren sie bei der 8:1-Niederlage gegen das Zürcherische Seeblick chancenlos. Teamleader Lars Rusterholz (R4) konnte dem Team mit einer starken Leistung im Einzel den Ehrenpunkt retten.

Ganz ohne Punkte blieben hingegen die 1. Liga Jungsenioren. Zu Hause gegen Schlieren resultierte eine 0:9-Niederlage – bereits die zweite in Folge. Damit stehen die Lachner vor dem letzten Gruppenspiel noch ohne Punkte da und müssen so oder so gegen den Wiederabstieg in die 2. Liga kämpfen.

Etwas unglücklich lief die Partie der 1. Liga Seniorinnen gegen Illnau-Effretikon. Sowohl Daina Röthlin (R6) als auch Gaby Del Siena (R7) verloren ihre Partien im dritten Satz. Immerhin retteten Gaby Schwarz (R8) und das Doppel 1 mit Sonja Kiener (R4) und Daina Röthlin (R6) den Lachnerinnen zwei Punkte. Auch diese Mannschaft wird nach der 2:4-Niederlage gegen den Abstieg kämpfen.

Das letzte Vorrundenspiel bereits hinter sich gebracht haben die Oldies in der Nationalliga A. Ersatzgeschwächt konnten die Lachner nur zu viert nach Genf reisen. Gegen den starken Gruppenzweiten waren sie praktisch chancenlos. Einzig Captain Ernst Guntlin konnte sich von seiner besten Seite zeigen und gegen den besser klassierten Gegner gewinnen. Ein zusätzlicher Sieg im Doppel führte zum 2:4-Endstand aus Lachner Sicht. Für die Mannschaft geht es bereits am 28. Mai auswärts gegen Ittigen BE um den Ligaerhalt.

Der Spielplan der Lachner IC-Teams: https://comp.swisstennis.ch/ic/servlet/ClubResult?ClubName=2348&Lang=D&device=

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Nass-kalter Saisonstart bringt TCL weiterhin kein Glück

Auch nach dem zweiten Interclub-Wochenende liest sich die Punktebilanz des Tennisclubs Lachen wie das aktuelle Frühlingswetter: wechselhaft, durchzogen, eher grau. Glücklicherweise zählt im Interclub nicht nur das Resultat.

Die Damen Aktive wussten bereits vor ihrem ersten Heimspiel gegen Seebach, dass die Aufgabe keine leichte sein würde. Nach dem Aufstieg im letzten Jahr weht in der 1. Liga nun ein etwas anderer Wind. Davon liessen sich die Lachnerinnen aber nicht beirren. Vanessa Holdener (R6) bewies ihr Können und besiegte ihre besser klassierte Gegnerin (R4) in drei spannenden Sätzen. Auch Aline Alber (R6) überzeugte mit ihrem kraftvollen Spiel und sicherte den Lachnerinnen problemlos den zweiten Punkt. Dabei blieb es dann aber. Isabel Knobel (R5) und Lisa Bühler (R7) ging im Doppel auf den letzten Metern der Schnauf aus, den es für ein 3:3-Unentschieden gebraucht hätte. So verloren die Damen ihr erstes Spiel in der 1. Liga knapp mit 2:4.

Dasselbe Resultat schlug für die 2. Liga Seniorinnen im Heimspiel gegen Itschnach zu Buche. Pia Feldmann (R6), die Lachner Nummer 1, zeigte gegen ihre R3-klassierte Gegnerin zwar ein hervorragendes Match, musste sich am Ende aber dennoch geschlagen geben. Auch die weiteren drei Einzel der Lachnerinnen gingen trotz maximalem Einsatz und grosser Emotionen verloren. Da mussten es die beiden Doppel richten, was sowohl Pia Feldmann und Andrea Rusterholz als auch Margreth Harder und Anna Kinsperger ausgezeichnet gelang. Beide Formationen siegten im dritten Satz und sorgten so für einen versöhnlichen Abschluss der Begegnung.

Spielerisch nicht viel zu berichten gibt es von den einzigen beiden Herrenteams, die in Runde zwei im Einsatz standen. Die Jungsenioren traf ein besonders hartes Los: die letztjährigen Aufsteiger spielten ihre erste Partie in der 1. Liga gegen den NLC-Absteiger Opfikon. Der Klassenunterschied war so gross, dass die Lachner gleich mit 0:9 und ohne Satzgewinn untergingen.

Eine ähnlich hohe Niederlage setzte es für die NLA Oldies 65+ ab. Nach der Startniederlage gegen Stade-Lausanne ging es gegen Augst bereits um den begehrten 3. Gruppenrang. Schon nach den Einzeln stand jedoch fest, dass dieses Ziel für die Lachner unerreicht bleiben würde. Werner Morgenthaler (R6) gewann in einem umkämpften Spiel gegen seinen besser klassierten Gegner. Die andern drei Einzel gingen aber alle relativ klar verloren. Für einen Lichtblick sorgten Sigi Kinsperger und Ernst Guntlin in einem Doppel, das an Spannung nicht zu überbieten war. Doch auch vier Matchbälle reichten nicht: sie unterlagen mit 12:14 im Champions-Tiebreak.

Captain Ernst Guntlin gab sich dennoch versöhnlich: Noch nie sei das anschliessende Essen so gut gewesen wie in Augst. Das Drumherum ist im Interclub eben auch wichtig. Alle anderen Partien mussten aufgrund des wechselhaften Wetters verschoben werden. Die neun TCL-Mannschaften hoffen nun auf besseres Wetter – und dass sich dann auch die Punktebilanz in den positiven Bereich verschiebt.

Die Lachner Resultate in der Übersicht: https://comp.swisstennis.ch/ic/servlet/ClubResult?ClubName=2348&Lang=D&device=

 

FF TCL 0054 Holdener Vanessa Kopie

FF TCL 0066Alber Aline Kopie

FF TCL 0087 Bueler Lisa Kopie

FF TCL 0022 Feldmann Pia Kopie

FF TCL 0042 Kinsperger Anna Kopie

 

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