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Merci und Maxin an der GV

Am Samstag, 30. November, fand im Restaurant Golfpark Nuolen die 48. ordentliche Generalversammlung des TC Lachen statt. Rund 90 stimmberechtigte Mitglieder nahmen an der Generalversammlung teil.

Präsident Olaf Schürmann stellte den mit vielen Highlights gespickten Bericht von Spielleiterin Margreth Harder vor. Raphael Bakaus zog eine sehr vielversprechende Bilanz seines dritten Jahres als Chef der Juniorenabteilung und Olaf Schürmann zeigte in seinem Jahresrückblick wie gesund, aktiv und lebendig der Verein ist. Zum Abschluss seiner Rede bedankte sich Olaf Schürmann bei drei Vorstandskolleginnen für 30 Jahre Vorstandsarbeit. Spielleiterin Margreth Harder, Aktuarin Marlène Blaser und Isabel Knobel – zuständig für den Bereich Kommunikation – wurden unter grossem Applaus verabschiedet. Sie erhielten für ihr jahrelanges, eindrucksvolles Engagement einen Blumenstrauss und einen Reisegutschein.

GV Vorstand Verabschiedung

Christian Kamer, der den Bereich Finanzen im TC Lachen souverän führt, erklärte die Jahresrechnung 2018/2019 sowie das Budget 2019/2020. Jahresrechnung und Budget wurden von den Mitgliedern ohne Gegenstimme angenommen.

Vier Vorstandspositionen stehen Jahr für Jahr zur Wahl: 2019 waren es Vizepräsident, Spielleitung, Aktuar und Kommunikation. Drei von diesen vier Vorstandspositionen mussten neu besetzt werden. Dabei gab es innerhalb des Vorstandes zwei Wechsel: Vize-Präsidentin Tanja Greif übernimmt den Bereich Kommunikation und Junioren-Obmanns Raphael Bakaus wird Spielleiter. Neu gewählt wurden Patrick Rüegg als Vize-Präsident, Karin Alber als Aktuarin und Barbara Frey-Kurmann für den Bereich Junioren. Alle Vorstandskolleginnen und Vorstandskollegen wurden mit grossem Applaus bestätigt.

Für den Bereich Revision konnten mit Hannes Bruhin und Christian Priller zwei ausgewiesene Experten gefunden werden, die mit Applaus von der Generalversammlung in ihrem Amt bestätigt wurden. „Unseren beiden neuen Revisoren und Jürg Rinderknecht, der eine weiteres Jahr als Revisor fungiert, möchte ich ganz herzlich danken“, so Schürmann. Einen wunderschönen Abschluss der GV bildete der Jahresrückblick von Isabel Knobel. Musikalisch untermalt hatte sie die schönsten Fotos aus 2019 in einer Slide-Show zusammengefasst.

Was noch? Viele interessante Gespräche beim Apéro, ein ganz feines Menu im Golfpark und bombastische Stimmung mit der Band «Maxin» bis tief in die Nacht!
Sie möchten mehr über das TCL-Tennisjahr 2019 erfahren? Hier finden Sie die Berichte von
Spielleiterin Margreth Harder
Junioren-Obmann Raphael Bakaus
Präsident Olaf Schürmann

Clubmeisterschaften zum Saisonabschluss

Mitte September standen im Tennisclub Lachen die Clubmeisterschaften an. Ein kunterbuntes Mixed-Tableau und ein kleines, aber feines Einzelturnier setzten den Saisonschlusspunkt.

Deutschland gegen die USA, Frankreich gegen die Schweiz - für einmal waren das keine Fussball-Weltmeisterschaften, sondern die Mixed-Clubmeisterschaften im Tennisclub Lachen. 17 kunterbunt verkleidete Paarungen spielten am Samstag vor zwei Wochen unter dem Motto «Länder der Welt» um den Sieg.

Die Entscheidung wurde denkbar knapp. Im Final trafen die Topgesetzten Isabel und Julian Knobel auf Sonja Kiener und Marc Roth. Kiener/Roth hatten im Halbfinale die Topgesetzten der unteren Tableauhälfte, Nadine Lombard und Marco Auf der Maur, mit einer starken Leistung bezwungen. Auch im Finale dominierten sie den Startsatz schon fast nach Belieben. Beim Stand von 4:1 im zweiten Satz sahen sie wie die sicheren Sieger aus. Doch dann wachten die Geschwister Knobel gerade noch rechtzeitig auf und konnten das Spiel in extremis drehen. Im entscheidenden Champions-Tiebreak liessen sie nichts mehr anbrennen und holten sich den Sieg. Den Final der Hoffnungsrunde konnten Aline Alber und Benno Kürzi in einem spannenden Spiel gegen Margreth Harder und Muhi Duraku gewinnen.

Viel wichtiger als die Resultate waren an diesem Tag aber die Freude am Mixed-Doppelspiel und der Spass auf und neben dem Platz. Die beiden Interclub-Aktivmannschaften organisierten mithilfe von Spielleiterin Margreth Harder wiederum einen gelungenen Turniertag für Mitglieder aller Stärke- und Altersklassen. Dabei sorgten die Motto-Verkleidungen wie schon in den Vorjahren für den ein oder anderen staunenden Zaungast: Tennisstars in Lederhosen, im Kimono oder mit Baguette in der Tasche gibt es eben auch in Lachen nicht allzu oft zu bewundern.

Bereits eine Woche davor hätten die Einzel-Clubmeisterschaften stattfinden sollen. Sie fielen allerdings dem schlechten Wetter zum Opfer. Wäre die Zahl der Teilnehmenden beim ersten Datum mit 20 noch einigermassen erfreulich gewesen, nahmen am Verschiebedatum vergangene Woche gerade mal noch 10 Mitglieder teil. Je drei lizenzierte Damen und Herren spielten um den Clubmeistertitel, bei den nichtlizenzierten Herren trat ein Quartett an.

Der neue Clubmeister bei den Herren heisst Marc Roth. Er setzte sich gegen Malte Schürmann und Frank Wöller durch. Bei den Damen machte Daina Röthlin das Rennen, vor Margreth Harder und Lisa Büeler. Im Finale der nichtlizenzierten Herren behielt Michael Jurt gegen Otakar Stovicek die Oberhand. Herzliche Gratulation allen Clubmeistern!

Trotz des kleinen Teilnehmerfelds fand Spielleiterin Margreth Harder nur lobende Worte. Die Spiele waren spannend und die Stimmung sehr gut. Auch die Verpflegung Gehacktes mit Hörnli und Apfelmus stiess auf grossen Anklang. Mit einem gemütlichen Abendessen wurden die diesjährigen Clubmeisterschaften beschlossen.

Der nächste Termin auf der TCL-Agenda ist nun die Generalversammlung am Samstag, 30. November. Die Einladungen werden schriftlich verschickt.

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USA - Japan: Das Halbfinale mit Lars und Andrea Rusterholz (links) gegen Isabel und Julian Knobel.

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Hawaii I - Deutschland: Gabriela Schlegel und Michael Jurt (links) mit den späteren Finalisten Sonja Kiener und Marc Roth.

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Hawaii II - Mexico: Der Final der Hoffnungsrunde mit Beno Kürzi und Aline Alber (links) gegen Margreth Harder und Muhi Duraku.

45. LachenOpen waren ein voller Erfolg

Die LachenOpen fanden am Wochenende bereits zum 45. Mal statt. Das kultige Lachner Tennisturnier punkteten mit hochklassigen Partien und einer einzigartigen Atmosphäre.

Auch in diesem Jahr erfreuten sich die LachenOpen bei Tennisspielerinnen und -spielern wieder grosser Beliebtheit. Mit 120 Anmeldungen und 117 Angetretenen in neun verschiedenen Konkurrenzen verbuchten die Organisatoren vom Tennisclub Lachen einen neuen Teilnehmerrekord.

Dank bestem Wetter konnte der dreitägige Spielbetrieb planmässig durchgeführt werden. Bereits am Freitag wurden auf den Anlagen des Tennisclubs Lachen und im Wangner Leuholz 20 Matches gespielt. Am Samstag fanden von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends Partien auf neun Sandplätzen statt. Und am Sonntag schliesslich wurden 18 Halbfinalpartien und neun Finalspiele durchgeführt. Dank Ballkindern und Schiedsrichtern wurden diese wiederum zu einem Highlight und sorgten nicht nur bei den Spielerinnen und Spielern, sondern auch bei den Zuschauern für eine ganz besondere Stimmung à la Wimbledon.

Unterklassierte Sieger

In der Spitzenkategorie der Damen N3/R3 heisst die Siegerin dieses Jahr Chiara Volejnicek. Die 23-jährige Luzernerin ist derzeit die Nummer 54 der Schweiz. Im Finale schlug sie die leicht stärker klassierte Aline Thommen (N3 43) von Grasshopper Zürich mit 7:5 und 6:1. Genauso wie Volejnicek durfte sich auch der Gewinner bei den Herren, Andrin Saner, über ein Preisgeld von 500 Franken freuen. Der erst 19-Jährige vom Basler TC Arlesheim, aktuell die Nummer 119 der Schweiz, behielt im Finalspiel gegen den um 50 Positionen besser eingestuften Klaus Jank (N3 70) mit 6:3 und 6:3 die Oberhand.

Zweieinhalb Lachner Heimsiege

In den weiteren Kategorien ging es zwar nicht um Geld, mindestens aber um ebenso viel Ruhm und Ehre. Aus Lachner Sicht besonders erfreulich ist die Titelverteidigung von Simone Trolp (R3) in der Kategorie Jungseniorinnen R3/R7. Gerade mal ein einziges Game gab sie während des gesamten Turnierverlaufs ab, und zwar erst im Finale gegen die ebenfalls R3-klassierte Glarnerin Sandra Wermelinger.

Auch die Lachner Senioren hatten ihre Kategorie 45+ R6/R9 fest im Griff. In der mit 17 Spielern teilnehmerreichsten Konkurrenz zogen mit Mark Roth, Patrick Züger, Raphael Bakaus und Alexander Philipp ausschliesslich Lachner in die Halbfinals ein. Im Final behielt schliesslich Mark Roth (R7) mit seinem 6:4/6:2-Sieg gegen Raphael Bakaus (R6) die Oberhand.

Mindestens einen halben Sieg zum Lachner Palmarès trug Malte Schürmann (R6) mit seinem Erfolg in der Kategorie Herren Aktive R6/R9 bei. Der Deutsche ist derzeit Gastspieler beim Tennisclub Lachen. Im Endspiel schlug er die Nummer eins des Turniers, Yannik Monnerat (R6) klar mit 6:2 und 6:1. Knapp nicht zum Sieg reichte es der erst 17-jährigen Lachnerin Aline Alber (R6) in der äquivalenten Kategorie bei den Damen. Erst im Final unterlag sie der stark unterklassierten Tomoko Suzuki (R9) vom TC Horgen mit 6:3 und 6:0. Die weiteren Sieger bei den Herren heissen Nicola Brilli (R3/R6) und Peter Frenzel (35+ R4/R9), bei den Damen gewann die Zürcherin Vanessa Wellauer die Kategorie R3/R6.

Spielleiter Patrick Seiler zeigte sich sehr zufrieden mit dem Turnierverlauf. Auch Präsident Olaf Schürmann freute sich über eine erneute Ausgabe „LachenOpen der Extraklasse“ und bedankte sich herzlich bei der gesamten Helfercrew.

Referee Patrick Seiler Siegerin N3 Chiara Volejnicek Aline Thommen und LachenOpen Organisator Olaf schurmann

Referee Patrick Seiler, Siegerin N3/R3 Chiara Volejnicek, Finalistin Aline Thommen, LachenOpen-Organisator Olaf Schürmann (v.l.).

Sieger N3 Andrin Saner

Sieger N3/R3 Andrin Saner.

Siegerin 30 Simone Trolp Sc hiedsrichter Matthias Baumeler und Sandra Wermelinger

Siegerin 30+ R3/R7 Simone Trolp, Schiedsrichter Matthias Baumeler, Finalistin Sandra Wermelinger, Ballkids.

Sieger 45 Mark Roth Schiedsrichter Patric Rubin und Raphael Bakaus

Sieger 45+ R6/R9 Mark Roth, Schiedsrichter Patric Rubin, Finalist Raphael Bakaus, Ballkids.

6:7 – 7:6 – Licht aus!

Am vergangenen Samstag, 10. August veranstaltete der Tennisclub Lachen zum fünften Mal das LachenOpen 4 Men. 17 Doppelpaarungen spielten im Haupt- und im Hoffnungstableau sowie in Gruppenspielen für Nichtlizenzierte.

Trotz Streetparade und Ferienzeit meldeten sich auch dieses Jahr wieder viele Herrenteams aus Lachen und von anderen Tennisclubs an und bildeten so den Rahmen für einen spannenden, abwechslungsreichen Turniertag. Der Samstag startete mit einer längeren Regenpause, doch ab 13.00 Uhr konnte losgelegt werden.

Nur Sieger beim LachenOpen 4 Men

Markus/Markus, Markus/Jürg, Marcel/Patrik und Heinz/Philipp hiessen die acht Teilnehmer bei den nichtlizenzierten Spielern. Am Ende des Tages setzen sich Markus Suter und Jürg Steinegger knapp mit fünf gewonnen Sätzen durch. Die NL-Gruppe auf den Punkt gebracht: Jeder gegen jeden und Spass für alle! Spätestens in der dritten Halbzeit gab es nur noch Sieger!

Die an Nummer 1 gesetzten Alexander Philipp und Frank Wöller (beide TC Lachen) starteten souverän ins Turnier. Bis zum Final gaben sie keinen Satz ab. Im Halbfinale wurden sie allerdings gefordert, 7:5 / 6.4 hiess es am Ende gegen die Lachner Christian Kamer/Milosch Plazinic. Etwas anders war die Lage bei den beiden anderen Finalisten, TCL-Präsident Olaf Schürmann und Doppelpartner Malte Schürmann (TC Neustrelitz/Deutschland). Im ersten Vorrundenspiele schalteten sie das an Nummer 2 gesetzte Doppel Marcel Müller (TC Burgmoos Richterswil) und Urs Müller (TC Gelterkinden) aus. In einem hochklassigen Doppel gewannen sie nach 6:7 / 6:3 in den ersten beiden Sätzen im entscheidenden Champions-Tiebreak mit 10:1. Das inzwischen gut warmgespielte Doppel Schürmann/Schürmann hatte im Halbfinale weniger Mühe und setze sich gegen Nick Stüssi/Sven Nievergelt vom TC Gaster mit 6:3 / 6:4 durch.

Night-Session und Spannung pur für Spieler und Zuschauer im Finale. Im ersten Satz behielten Philipp/Wöller mit 7:6 die Oberhand, doch im zweiten Satz wehrten Schürmann/Schürmann einen Matchball ab und gewannen im Tiebreak 8:6. Der Champions-Tiebreak musste die Entscheidung bringen, doch kurz vor dem ersten Ballwechsel gingen die Flutlichter aus. Was war passiert? Beim Versuch die Flutlichtanlage auf den Plätzen 3 und 4 zu löschen wurden der falschen Schalter bedient. Die Night-Session war beendet, der Abend noch lange nicht. Die Spieler einigten sich auf ein im Tennis ungewöhnliches Unentschieden und werden die gesamte Partie nochmals nachspielen.

Wer die erste Runde verloren hatte, durfte im Hoffnungstableau weiterspielen. Fritz Fleischmann (TC Lachen) und Rico Huber (TC Rapperswil) waren hier erfolgreich. Im kleinen Final bezwangen sie das Lachner Doppel Christian Nünlist und Muhamed Duraku 6:3 / 6:3.

Ob Finalisten oder nicht – verwöhnt wurden alle Teilnehmer von der grossartigen, weiblichen Crew, bestehend aus Spielleiterin Margreth Harder, Ute Baumeler, Nadja Kamer, Christa Donabauer, Anastasia Flack und Ute Schürmann. Sie servierten feinste Pasta, heisse Waffeln und kühle Getränke und trugen so massgeblich zu einem gelungenen LachenOpen 4 Men bei.

Die Wartezeit bis zum nächsten LachenOpen-Event ist kurz. Das top besetzte dreitägige Einzelturnier mit 120 Spielerinnen und Spielern startet bereits am kommenden Freitag. Alle Infos gibt es unter www.lachenopen.ch.

Lachner Tennis in Frauenhand

Am Wochenende führte der Tennisclub Lachen das Doppelturnier LachenOpen 4 Ladies durch. Für einmal gab es keinen Heimsieg.

Die LachenOpen-Turnierserie des Tennisclubs Lachen startete am Samstag traditionell mit dem Damen-Doppelturnier. Zwölf lizenzierte Paarungen spielten in der Kategorie R3/R9 um den Sieg. Zudem gab es eine kleine 4er Gruppe mit acht nicht lizenzierten Spielerinnen vom TC Lachen, die in Gruppenspielen um den Sieg kämpften.

Schon bald wurde klar, dass mit den Favoritinnen zu rechnen ist. Die an Nummer 1 gesetzten Lachnerinnen Christa Donabauer (R3) und Sonja Kiener (R4) wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und spielten sich souverän ins Finale vor. Dort leisteten ihnen aber die Topgesetzten aus der unteren Tableauhälfte, Fabienne Blanc (R3, TC Oberrieden) und Marilyn Merkli (R5, TC Lenggis), ordentlich Gegenwehr. Nachdem der erste Satz noch mit 6:2 an die Lachnerinnen ging, drehte das junge auswärtige Doppel auf und entschied die Sätze zwei und drei mit 7:5 und 7:6 für sich.

Auch im Trosttableau gab es einen Auswärtssieg. Die Richterswilerinnen Nicole Weber-Covré (R5) und Claudia Habel (R6) setzten sich im Finale knapp mit 6:2 und 7:5 gegen Ute Baumeler (R7) und Ute Schürmann (R8) vom Tennisclub Lachen durch. In einem zusätzlichen Tableau massen sich vier nichtlizenzierte Doppelpaarungen in Gruppenspielen. Alle Siegerinnen wurden mit einer feinen Flasche Champagner belohnt.

Trotz des Gewitters am Samstagnachmittag konnten alle lizenzierten Spiele am Samstag zu Ende gespielt werden. Einzig die nichtlizenzierten Damen vertagten einige Spiele auf den Sonntag. Bei den Nichtlizenzierten gewann das Doppel Nadja Hüsler/Barbara Bakaus.

Auch in diesem Jahr glänzte das Turnier nicht nur mit spielerischen Leistungen, sondern auch mit einer gemütlichen, familiären Atmosphäre. Auf Aufschlag und Asse folgte wiederum ein feiner Apéro mit Apérol Spritz. Die männliche LachenOpen Crew mit Matthias Baumeler, Christian Kamer, Patric Rubin, Alexander Phillip und Olaf Schürmann verwöhnte die Damen mit kulinarischen Köstlichkeiten und Rundum-Service auf den Plätzen. Am Ende waren sich alle einig: Das LachenOpen 4 Ladies war auf und neben dem Platz ein voller Erfolg.

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Die Siegerinnen (v.l.): Nicole Weber-Covré, Claudia Habel, Marilyn Merkli, Fabienne Blanc

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Die Finalpartie (v.l.): Sonja Kiener, Christa Donabauer, Fabienne Blanc, Marilyn Merkli

La Paellada Numero 4

Am 05. Juli fand das zweite After-Work-Tennis 2019 im TC Lachen statt. Bei sommerlichen Temperaturen von knapp 30 Grad waren die Tennisplätze von 18:00 Uhr bis 21:00 kontinuierlich belegt und auch der Zürichsee wurde rege genutzt.

Die kulinarische Belohnung viel im Anschluss besonders üppig aus: La Paellada Numero 4 war angesagt. Bruno Richle hatte frische Scampis, Pulpo, Zigallas und Muscheln besorgt und Chefkoch Roberto del Siena liess die Paella-Pfanne nicht aus den Augen. Nach rund 90 Minuten war die Paella fertig, ein Hochgenuss für alle Teilnehmer. Merci Bruno & Roberto, wir freuen uns bereits auf die Paellada 2020!

Paellada

After-Work-Tennis? Beim After-Work-Tennis können alle Clubmitglieder mitspielen. Der Spass am Tennis und das Spielen mit unterschiedlichen Partnern stehen im Vordergrund. Von 18.00 bis 22.00 Uhr stehen Doppel, Mixed und Trainingsformen auf dem Programm. Jeder Spieler kann selbst bestimmen, wann er einsteigt und wann er aufhört. Was noch? Apéro, Grillade, Pizza oder Pasta, die Teilnehmer bestimmen den weiteren Abend.

Der August 2019 ist gespickt mit Highlights: Das nächste After-Work-Tennis findet am Freitag, 02. August statt. Vom 05. bis 09. August ist Junioren Sommer Camp im TCL, am 10. August das Doppelturnier LachenOpen 4 Men und vom 16. bis 18. August findet das 45. LachenOpen statt. Alle Infos gibt es unter www.lachenopen.ch.

AGV: Grünes Licht für ein neues Clubhaus

An der ausserordentlichen Generalversammlung stimmten die TCL-Mitglieder dem Bau eines neuen Clubhauses zu.

Am Montag, 1. Juli 2019, fand die ausserordentliche Generalversammlung des Tennisclubs Lachen im Restaurant Golfpark in Nuolen statt. Präsident Olaf Schürmann begrüsste die über 100 Mitglieder und bedankte sich für die zahlreiche Teilnahme, die die Beschlussfähigkeit der Versammlung ermöglichten.

In einem kurzen einleitenden Statement klärte er über die Hintergründe des Projekts auf und beschrieb das aktuelle Momentum für einen Neubau: Im letzten Jahr verlängerte die Genossame Lachen den Pachtvertrag um 30 Jahre. Mit dieser Sicherheit ist nun der ideale Zeitpunkt für den Bau eines neuen Clubhauses. Das aktuelle Haus wurde 1976 eingeweiht und zuletzt 1995 ausgebaut und saniert. Die Infrastruktur ist unbestritten veraltet und wird den Ansprüchen insbesondere hinsichtlich der gestiegenen Mitgliederzahl nicht mehr gerecht. Auch bautechnisch ist eine Instandsetzung in den nächsten Jahren unumgänglich. Ein Renovierungszyklus von 20 bis 30 Jahren ist der Normalfall. Deshalb hat sich der Vorstand im vergangenen Jahr entschlossen, eine Baukommission zu bilden und den Mitgliedern einen Vorschlag für ein neues Clubhaus zu unterbreiten.

Diesen Projektantrag stellte Roger Rüegg, Architekt und TCL-Mitglied, der Versammlung anhand eines Grundrisses und Bauzeichnungen vor. Mischa Roth, Bauleiter und ebenfalls TCL-Mitglied, gab über die Baukosten-Situation und die bisher getroffenen, umfangreichen Abklärungen Auskunft. Danach klärte Finanzchef Christian Kamer über die geplante Finanzierung des Neubaus auf. Auch hier gab es viel Positives zu berichten: Der TCL befindet sich derzeit in einer ausgezeichneten finanziellen Lage. Zudem ist es der Baukommission unter der Beteiligung von Heinz Rauchenstein gelungen, mehrere Zusagen für Zuwendungen durch die öffentliche Hand und Stiftungen zu erhalten. Somit wird ein beträchtlicher Teil der geschätzten Baukosten von 1.2 Mio. Franken durch Schenkungen gedeckt werden können. Die weiteren Teile werden durch Eigenkapital sowie langfristige, verzinste Darlehen von TCL-Mitgliedern finanziert.

In einer angeregten Diskussionsrunde konnten Mitglieder Fragen stellen, hinterfragen und ihren Standpunkt vertreten. Nach rund 30 Minuten waren alle Fragen beantwortet und die Stimmenzähler kamen zum Einsatz.

Vor dem geschilderten Hintergrund empfahlen der Vorstand und die Baukommission den Mitgliedern, von einer erneuten Sanierung des Clubhauses abzusehen und einem Neubau zuzustimmen. Bei fünf Enthaltungen und ohne Gegenstimmen erteilten diese den Auftrag, das Projekt Neubau Clubhaus TCL fortzusetzen und stimmten dem Gesamtkostenvorschlag von 1.2 Mio. zu. Präsident Olaf Schürmann bedankte sich herzlich für das Vertrauen und lud alle Mitglieder zu einem anschliessenden Apéro ein.

Die wichtigsten Fakten zum neuen Clubhaus:

  • Das neue, eingeschossige Clubhaus liegt an der nordwestlichen Grundstücksecke des Areals und wird auf einem ca. 70 cm erhöhten Sockel errichtet, um die Sicht auf das Spielgeschehen zu verbessern und attraktiver zu gestalten.
  • Die technischen Nebenräume gegen Norden werden weiterhin vom Niveau der Parkplätze aus ebenerdig erschlossen.
  • Die neuen Garderoben werden deutlich vergrössert, um der gestiegenen Mitgliederzahl und dem regen Interclub- und Spielbetrieb gerecht zu werden.
  • Der helle, grosszügige Aufenthaltsraum ist gegen Süden und Osten orientiert, um auch vom Innern des Hauses die Sicht auf die Plätze zu optimieren.
  • Die Küche mit einer grosszügigen Insel ist aus diesem Grunde gegen Südwesten ausgerichtet.
  • Vor dem Aufenthalt liegt eine grosse überdachte Veranda, welche mit Windschutzgläsern abgeschlossen werden kann und so auch während der Übergangszeit den Aufenthalt draussen möglich macht.
  • Die Materialisierung wird zweckorientiert gehalten. Die technische Ausstattung im Bereich Elektro weist einen normalen Standard aus und für die Heizung ist eine Luftwärmepumpe vorgesehen. Das Haus wird winterfest sein und sinngemäss den neuen Vorschriften entsprechend isoliert.
  • Die Bauzeit dauert voraussichtlich von Oktober 2020 bis April 2021. Somit wird das alte bzw. neue Haus während den spielintensiven Sommermonaten genutzt werden können. Während der Bauzeit wird voraussichtlich ein Container aufgestellt, um den Spielbetrieb aufrechtzuerhalten.

Projekt Clubhaus TC Lachen

Liebe TCL Mitglieder

Seit Donnerstag, 20. Juni, hängen die frischgedruckten Pläne im Clubhaus aus. Am Mittwoch, 26. Juni 20.00 Uhr, findet eine Info-Veranstaltung im Clubhaus statt.

Das Info-Material: Flyer zum Clubhaus, ein Plakat zum Clubhaus sowie Pläne zum Clubhaus.

Kosten und Finanzierung? Hier!

Die Situation

  • Bestehendes Clubhaus ist renovationsbedürftig: Dach, Toiletten und Duschen.
  • Das Clubhaus ist nicht isoliert, daher bei kälteren Monaten ungeeignet.
  • Vor abklärungen haben ergeben, dass die Zu- und Ablaufleitungen marode sind und eine Erneuerung in den nächsten zwei Jahren erfolgen muss
  • «Sanfte» Sanierung kostet rund 600.000 Franken

Der Neubau

  • Neuer Pachtvertrag bis 2048 abgeschlossen
  • Anforderungskatalog für Clubhaus erstellt
  • Grössere Garderoben, mehr Duschen und mehr Ablageflächen.
  • Terrassenbereich wird verglast, daher auch in den Wintermonaten nutzbar.
  • Wetterbedingte Bespielbarkeit der Plätze fast ganzjährlich möglich, daher wird das Clubhaus isoliert und heizbar gemacht für einen Ganzjahresbetrieb.
  • Vorgesehener Baubeginn Herbst 2020.
  • Kostendach neues Clubhaus 1.200.000 Franken

Die Vorarbeit

  • Architekt Roger Rüegg
  • Bauleitung/Roth, Bauingenieur
  • Bauabklärung und –planung mit Genossame Lachen Hüppin/Rauchenstein
  • Gemeinde Lachen Bauamt Reumer/Thrier
  • Bodenprobe - Antonio Zavatta
  • Sanitär, Heizung und Lüftung Erich Huser
  • Elektrotechnik Bruno Ziegler

Finanzierung

  • Wir erwarten von der öffentlichen Hand bis zu CHF 600‘000 an Zuschüssen, positive Gespräche wurden geführt, Gesuch an Gemeinde eingereicht, weitere Gesuche folgen.
  • Der Tennisclub Lachen ist finanziell gesund.
  • CHF 300’00 benötigtes Fremdkapital wird von privaten Investoren finanziert. Tranchen à CHF 50‘000 werden den Mitgliedern zum Zinssatz von 2% offeriert. Bei Überzeichnung gilt der Losentscheid.
  • Hypothek nicht möglich, da ein ‚unselbstständiges Baurecht‘ besteht.
  • Die Mitgliederbeiträge müssen in den nächsten Jahren aufgrund des Neubaus nicht erhöht werden.

Jungseniorinnen steigen in die Nati B auf

Am Sonntag zeigten die Lachner Jungseniorinnen erneut Tennis vom Feinsten und sicherten sich mit einer tollen Mannschaftsleistung den Aufstieg in die NLB.

Zu Beginn der Saison hatten sich die Damen 30+ NLC des Tennisclubs Lachen ein Ziel gesetzt: Dieses Jahr geht‘s in die Aufstiegsspiele! Nach einer spannenden dritten Runde stand fest: das Etappenziel ist erreicht. So ging es im selben Stil weiter. Auch die erste Aufstiegsrunde vor zwei Wochen gewannen die Lachnerinnen dank starker Teamleistung. Am Sonntag nun spielten sie um den Aufstieg in die Nationalliga B. Mit dem gegnerischen Team aus Saastal erwartete sie ein harter Brocken, waren diese doch erst letztes Jahr noch in der Nationalliga B beheimatet. 

Nach etwas mehr als zwei Stunden waren die vier Einzel gespielt. Mit den beiden Siegen von Simone Trolp (R3) und Susanne Pilgram (R6) stand es vor Beginn der entscheidenden beiden Doppel 2:2 unentschieden. Die nun folgende Aufgabe war allen klar – und sie wurde gemeistert! Zwar ging das zweite Doppel mit Susanne Pilgram und Isabel Berger (R5) knapp verloren. Aber mit einem deutlichen Sieg des ersten Doppels sicherten Simone Trolp und Marion Oehninger (R4) dem Team den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse.

Herzlichen Glückwunsch zur tollen Mannschaftsleistung und viel Erfolg in der Nationalliga B nächste Saison!

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TCL-Juniorinnen erfolgreich im Interclub

Am Sonntag gewannen die Juniorinnen des Tennisclubs Lachen ihr Auswärtsspiel gegen Grünfeld mit 2:1. 

Bei schönstem Wetter traten die Girls U15 am Sonntag ihre Interclub-Partie im Grünfeld in Jona an. Giulia Kamer gewann ihr Einzel gegen Viola Köchli souverän mit 6:2 / 6:2. Janne Schürmann kämpfte über mehr als zwei Stunden gegen Nina Bailer und verlor erst im Tiebreak des dritten Satzes knapp mit 4:7. Nach diesem hartumkämpften Spiel sollte eigentlich Nina Bürki zusammen mit Giulia Kamer das Doppel bestreiten. Weil sie aber gesundheitlich angeschlagen war, spielte das Doppel Kamer/Schürmann um den entscheidenden Punkt. Die Lachnerinnen harmonierten bestens und sicherten sich mit 6:1 / 6:4 den klaren Sieg. Im letzten Spiel am Samstag treffen die Mädchen auf Neubühl Wädenswil.

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Janne Schürmann, Nina Bürki und Giulia Kamer waren mit ihrem Interclubteam Girls U15 erfolgreich.

TCL mit ernüchterndem Interclub-Finale

Am Wochenende kam der Interclub in die entscheidende Phase. Die Resultate des Tennisclubs Lachen sind eher ernüchternd: Gleich vier von neun Teams steigen ab, darunter auch die beiden Aktiv-Mannschaften.

Nachdem in der letzten Saison drei TCL-Teams den Aufstieg schafften, kamen sie dieses Jahr auf dem Boden der Realität an. Allen voran die beiden Aktiv-Mannschaften konnten den Erwartungen in der ersten Liga nicht gerecht werden. Die Herren verloren auch ihr drittes und letztes Gruppenspiel gegen Davos mit 2:7. Immerhin sorgte Teamleader Lars Rusterholz (R4) mit einem Dreisatzsieg gegen seinen R2-klassierten Gegner für einen Achtungserfolg.

Im Abstiegsspiel gegen Harlachen Regensdorf bäumten sich die Lachner noch einmal auf. Drei Siege im Einzel durch Lars Rusterholz, Julian Knobel (R5) und Marco Auf der Maur (R5) brachten ein zwischenzeitliches Unentschieden. Nachdem beide Mannschaften je ein Doppel gewinnen konnten, musste Doppel 1 mit Julian Knobel und Pascal Brandalise über Abstieg oder Ligaerhalt entscheiden. Die beiden machten es spannend, kämpften sich nach verlorenem Startsatz nochmals heran und sorgten für den Satzausgleich. Im entscheidenden Tiebreak aber hatten sie das Glück nicht mehr auf ihrer Seite. Denkbar knapp verloren sie die Partie mit 7:10. Damit müssen die Lachner nächstes Jahr wieder in der zweiten Liga antreten.

Klarer war das Verdikt bei den Damen Aktive. Im Abstiegsspiel gegen Uster waren sie mehr oder weniger chancenlos. Nach der 0:4-Niederlage kehren auch sie zurück in die zweite Liga. Captain Janina Bamert hofft nach der etwas unglücklichen Saison mit vielen Abwesenheiten auf eine wiedererstarkte Truppe im nächsten Jahr.

Und auch für die dritten Aufsteiger der letzten Saison war das Gastspiel in der ersten Liga nur von kurzer Dauer: Die Herren 35+ hatten im Abstiegskampf gegen Neubüel Wädenswil kaum einen Stich. Rolf Bartels (R9) rettete den Lachnern bei der 1:5-Niederlage den Ehrenpunkt. So heisst es auch für das Team von Captain Raphael Bakaus: zurück in die zweite Liga.

Bereits vor Wochenfrist abgestiegen sind die Herren 65+ NLA. Captain Ernst Guntlin blickte auf eine schwierige Saison zurück, unter anderem wegen Verletzungspech, aber auch weil ihm der „Nachwuchs“ fehle. So werden die Oldies die nächste Saison in der Nationalliga B in Angriff nehmen.

Die übrigen fünf Lachner Teams schafften den Ligaerhalt, vier von ihnen erreichten erfreulicherweise die Aufstiegsspiele. Besonders hervorzuheben sind die Leistungen der beiden Teams in den nationalen Ligen. Die Herren 45+ NLB erspielten sich mit einer starken Gruppenphase den zweiten Rang. Grenchen, der Gegner im Aufstiegsspiel, war dann aber doch eine Nummer zu gross: 1:4 verloren die Lachner auswärts gegen ihre durchwegs besser klassierten Kontrahenten.

Noch immer im Rennen sind die Damen 35+ NLC. Ihr erstes Aufstiegsspiel auswärts gegen Küsnacht endete 3:3 unentschieden. Gemäss Reglement entscheidet bei einem Gleichstand nach Punkten und nach Sätzen das erste Doppel über das Weiterkommen. Dieses konnten die Lachnerinnen mit Simone Trolp (R3) und Susanne Pilgram (R6) gewinnen. Damit kommt es in zwei Wochen zu Hause gegen Saastal zur entscheidenden Begegnung im Kampf um den Aufstieg in die Nationalliga B.

Positiv fällt die Bilanz auch bei den Seniorinnen 40+ aus. Das Erstliga-Team behauptete sich mit einem 4:2-Heimsieg im Abstiegsspiel gegen Zumikon. Stand es nach den Einzeln und zwei Siegen von Sonja Kiener (R4) und Daina Röthlin (R6) noch unentschieden, machten die Lachnerinnen in den beiden Doppel alles klar.

Das zweite 40+-Team erreichte nach dem überraschend klaren Sieg im dritten Gruppenspiel gegen Burgmoos Richterswil die Aufstiegsspiele. Da hiess es dann aber Endstation. Gegen die besser klassierten Spielerinnen vom TC Sonnenfeld in Männedorf waren die Lachnerinnen ohne grosse Chancen. Trotz der klaren Niederlage zeigte sich Captain Anna Kinsperger sehr zufrieden und zog eine positive Saison-Bilanz.

Ebenfalls nicht viel zu vermelden hatten die Senioren 45+ in ihrem Aufstiegsspiel. Die Zweitligisten holten auswärts gegen Mollis nur einen Punkt. Immerhin konnten Alf Mauri (R8) und Gerhard Rüegg (R8) ihr Doppel gegen die besser klassierten Gegner im Champions Tiebreak noch drehen und mit 12:10 gewinnen. Damit verbleiben die Lachner in der zweiten Liga.