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Fixplatz-Reservierung Winter 2022/2023

Die Traglufthalle im TC Lachen wird von Montag, 24. Oktober 2022, bis Donnerstag, 13. April 2023, aufgebaut sein. Neben Junioren- und Interclub-Training haben alle Mitglieder die Möglichkeit Fixplatzstunden zu buchen. Die Ausschreibung der Fixplätze für Mitglieder ist vom 01. bis 15. September 2022 online.

Im Anschluss findet eine zweite Ausschreibungsrunde statt. Vom 16. bis 30. September werden potentielle Mitglieder auf der TCL-Warteliste, Mitglieder im TC Höfe Freienbach sowie Firmen und Vereine angeschrieben.

Preisvorteil für Fixplatzbucher: Jedes Mitglied, das einen Fixplatz bucht, erhält zwei Wochen gratis. Das Motto: 24 x spielen = 22 x zahlen!

Falls wir deine Wunschstunde nicht im Angebot haben, findest du deine Fixplatz-Stunde für den Winter 2022/2023 vielleicht in der Traglufthalle im Sportcenter Leuholz. Im Leuholz sind auch noch Plätze in der Halle frei. Falls dich ein Fixplatz im Leuholz interessiert, bitte direkt Kontakt mit dem Sportcenter aufnehmen: 0848 550 510 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
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Eckdaten und Preise
Start: Montag, 24. Oktober 2022
Ende: Donnerstag, 13. April 2023 (letzter Spieltag)

Preise
Montag-Freitag 06.00 – 08.00 Uhr CHF 32,-
Montag-Freitag 08.00 – 11.00 Uhr CHF 43,-
Montag-Freitag 11.00 – 14.00 Uhr CHF 40,-
Montag-Freitag 14.00 – 17.00 Uhr CHF 43,-
Montag-Freitag 17.00 – 21.00 Uhr CHF 52,-
Montag-Freitag 21.00 – 22.00 Uhr CHF 43,-

Samstag & Sonntag 06.00 – 09.00 Uhr CHF 32,-
Samstag & Sonntag 09.00 – 19.00 Uhr CHF 40,-
Samstag & Sonntag 19.00 – 22.00 Uhr CHF 32,-
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Preisbeispiel
Fixplatzbuchung Montag 16.00 – 17.00 Uhr
24 Wochen / Stundenpreis CHF 43,-

CHF 43,- x 22 = CHF 946,- für den Fixplatz

Rabatt: CHF 86,-
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 Fixplatzvakanzen

Montag: 06.00 – 16.00 Uhr (stündlich)
Leuholz: 21.00 – 23.00 Uhr (stündlich)

Dienstag: 06.00 – 14.00 Uhr (stündlich)
Leuholz: 17.00 – 18.00 & 21.00 – 23.00 Uhr

Mittwoch: 11.00 – 13.00 Uhr (stündlich)
Mittwoch: 20.30 – 22.00 Uhr (90 Minuten)
Leuholz: 20.30 – 23.00 Uhr (stündlich)

Donnerstag: 06.00 – 16.00 Uhr (stündlich)
Donnerstag: 16.00 – 17.00 Uhr
Donnerstag: 17.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag: 18.00 – 19.00 Uhr
Donnerstag: 21.00 – 22.00 Uhr
Leuholz: 20.00 – 23.00 Uhr (stündlich)

Freitag 06.00 – 15.00 Uhr (stündlich)
Freitag: 20.00 – 21.00 Uhr
Freitag: 21.00 – 22.00 Uhr
Leuholz: 08.00 – 23.00 Uhr (stündlich)

Samstag & Sonntag
Sind Fixplatzbuchungen nur an den Randzeiten möglich, um möglichst viel Platz für Spontanbuchungen frei zu halten und Spielzeiten für Turniere und Events zu haben.

Samstag: 06.00 – 10.00 Uhr (stündlich)
Samstag: 18.00 – 22.00 Uhr (stündlich)

Sonntag: 06.00 – 10.00 Uhr (stündlich)
Sonntag: 18.00 – 22.00 Uhr (stündlich)
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Wie buche ich meinen Fixplatz im TC Lachen?
Suche dir deine Fixplatzstunde für den Winter 2022/2023 aus. Bis zu drei Optionen kannst du auswählen. Nutze den Link „Fixplatzstunde Winter 2022/23“ und fülle das Formular aus. Falls wir für eine Stunde mehrere Anfragen erhalten, entscheidet das Los. Fixplätze im Leuholz bitte direkt reservieren (siehe oben).

Anmeldungen sind ausschliesslich online über den Link „Fixplatzstunde Winter 2022/23“ möglich.
Anmeldeschluss ist Donnerstag, 15. September 2022.

Wetterkapriolen beim LachenOpen 2022

Das LachenOpen ist ein beliebter Tennistermin, den auch Spitzenspieler aus der ganzen Schweiz gerne wahrnehmen. Über 100 Spielerinnen und Spieler haben sich 2022 angemeldet. Allerdings war das LachenOpen 2022 eine echte Herausforderung. Dauerregen am Freitag, Platzregen am Samstag, dafür aber Kaiserwetter am Sonntag. Zahlreiche Zuschauer auf der Tennisanlage des TC Lachen prägten den Finalspieltag des 48. LachenOpen. Dann kommt immer richtiges Wimbledon-Feeling auf; alles in Weiss, Ballkids und Schiedsrichter in allen acht Finalspielen.

Vorjahressieger Igor Smilansky verteidigt seinen Titel
Mit 24 Teilnehmern war das Herrentableau der höchsten Kategorie N2/R2 am besten besetzt. Im Finale standen sich Vorjahressieger Igor Smilansky (N2, 25) und Gian Durrer (N4, 129) gegenüber. Smilansky hatte sich mit drei klaren Zweisatzsiegen für das Finale qualifiziert, Gian Durrer musste bis zum Finale härter kämpfen. In Viertelfinale traf er auf den an Nr. 2 gesetzten Nico Jäger (N3, 65). Nach knapp zwei Stunden Spielzeit lag er mit 6:7/0:3 zurück als Jäger umknickte und verletzt aufgeben mussten. (Gute Besserung Nico!) Im Halbfinale wartete Pietro Venturini (N4, 116) audf Durrer. In einem packenden Match setzte sich Durrer mit 6:2/3:6 und 6:4 durch. Das Finale war erreicht, doch die Kraft fehlte, um gegen Igor Smilansky zu bestehen. Smilansky verteidigte seinen Titel leicht und locker mit 6:1 und 6:2.

Favoritin Charlotte Römer (N3 28) ohne Mühe
Mit neun Teilnehmerinnen war das Damentableau der höchsten Kategorie N2/R2 eher dünn besetzt, aber trotzdem wurde gutes Tennis geboten. Die sympathische Turnierfavoritin Charlotte Römer stand zum ersten Mal beim LachenOpen auf dem Platz und wurde von Spiel zu Spiel immer stärker. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten im ersten Match gewann sie das Finale gegen Salome Fluri (N4, 50) mit 6:2 und 6:0. Die erst 17-jährige Salome Fluri hatte sich im Halbfinale einen packenden Zweikampf mit Sara Radojevic (N4 52) geliefert. Nach über drei Stunden stand es 4:6/6:3 und 7:5 für sie.

Igor Smilansky und Charlotte Römer freuten sich über das Preisgeld von CHF 500 und einen Gutschein für ein Wochenende mit dem Audi Q4 e-tron gesponsert vom Autohaus Furrer in Lachen, dem langjährigen LachenOpen Sponsoring-Partner.

Sehr erfreuliche Heimsiege für Vater und Sohn Rüegg
In der Kategorie Damen 30+ (R3/R7) schaffte es die Lachnerin Susanne Pilgram (R4) mit zwei Siegen gegen höher klassierte Gegnerinnen bis ins Finale. Dort unterlag sie gegen Susanne Stein klar mit 6:3 und 6:1. Auch bei den Herren 35+ (R3/R6) überzeugte der Lachner Roger Rüegg. Im Finale behielt er mit 6:3 und 6:2 gegen den Wollerauer Markus Wiesmann die Oberhand.

Das Finalspiel in der Kategorie Herren (R6/R9) war komplett in einheimischer Hand. Im zweitgrössten Tableau hatten es Jamie Rüegg und Pascal Brandalise ins Finale geschafft. Dort siegte Rüegg denkbar knapp mit 2:6/6:1 und 7:6. Im Finale der Kategorie Herren 45+ (R6/R9) standen sich Stefan Kälin und Stefan Kälin gegenüber. Gewonnen hat Stefan Kälin, klar. Stefan „Steve“ Kälin aus Wollerau gewann gegen den Einsiedler Stefan Kälin 6:0 und 6:4.

„Mein besonderer Dank geht an Referee Patrick Seiler, der bei diesen Wetterkapriolen einen unglaublichen Job gemacht hat“, so Olaf Schürmann, OK-Chef LachenOpen. Um alle Spiele über die Bühne zu bringen, wurde in Lachen, Freienbach und Schmerikon gespielt und Hallenplätze in Kaltbrunn und Richterswil gemietet. „Vielen Dank an unseren beiden Nachbarvereine TC Höfe Freienbach und TC Schmerikon, wo wir am Samstag Plätze spielen konnten. Und ein Riesen-Dankeschön an das Tennis Center Linth Indoor in Kaltbrunn und den TC Burgmoss Richterswil, die uns kurzfristig Hallenplätze zur Verfügung gestellt haben“, erzählt Schürmann. „Ohne diesen guten Zusammenhalt hätten wir das nicht geschafft. Und natürlich ein dickes MERCI an die komplette LachenOpen-Crew! Und zum Schluss noch das: Merci Margreth für deinen Elf-Stunden-Einsatz am Freitag in Kaltbrunn!“

 

Lachner Sieger beim LachenOpen 4 Men

Am Samstag, 13. August veranstaltete der Tennisclub Lachen zum 8. Mal das LachenOpen 4 Men. 16 Doppelpaarungen spielten von 9.00 Uhr bis 19.30 Uhr im Haupt- und im Hoffnungstableau.

Das LachenOpen 4 Men war auch 2022 wieder frühzeitig «ausgebucht», denn maximal 16 Doppelpaarungen können teilnehmen. Doppel aus Lachen und von vielen anderen Tennisclubs bildeten den Rahmen für einen spannenden und abwechslungsreichen Turniertag. «O sole mio» war das Wettermotto am ganzen Samstag - bei strahlendem Sonnenschein konnte auf allen vier Plätzen gespielt werden.

VL Richard Enz Edwin Durrer TCL Prsident Olaf Schrmann Jean Claude Scherrer und Alexander Philipp schmal

Die Enspielteilnehmer: vl Richard Enz, Edwin Durrer, TCL Präsident Olaf Schürmann, Jean-Claude Scherrer und Alexander Philipp.

Ex-Profi Jean-Claude Scherrer beim LachenOpen 4 Men

Das LachenOpen 4 Men 2022 war qualitativ sehr hochwertig besetzt. Viele gut klassierte Doppelpaarungen waren nach Lachen gekommen. Aus dem Leuholz kam die Turnierüberraschung: Jean-Claude Scherrer. Der ehemalige Tennisprofi, der in der Einzel-Weltrangliste 2004 auf Position 220 geführt wurde und es im Doppel sogar bis auf Platz 72 schaffte, startete mit Alexander Philipp vom TC Lachen an seiner Seite.

Wie gut das Duo Scherrer/Philipp spielen kann, bekamen Mathias und Adrian Pfister vom TC Tuggen in der ersten Runde zu spüren. An Nr. 2 gesetzt, verloren die Brüder knapp mit 3:6 und 5:7. Manuel Aebli und Rubens Manganelli wurden von Scherrer/Philipp mit dem gleichen Ergebnis bezwungen. Schon standen die Turnierfavoriten im Halbfinale. Dort trafen sie auf das junge, talentierte Leuholz-Duo Massimo Schmid und Vito Peckaj. 6.3/6:3 hiess es am Ende für die erfahrene Doppelpaarung. Jean-Claude Scherrer und Alexander Philipp waren auch im Final nicht zu stoppen. Die Vorjahressieger Richard Enz und Daniel Durrer (Richterswil/Arlesheim) hatten sich wieder bis in Finale vorgespielt, dort waren sie aber chancenlos. Scherrer/Philipp setzten sich klar mit 6:3 / 6:2 durch.

Lachner Doppel gewinnt Hoffnungsrunde

Wer die erste Runde verloren hatte, konnte im Hoffnungstableau weiterspielen. Frank Wöller und Christian Stegmaier waren nach der knappen Erstrunden-Niederlage gegen Enz/Durrer nicht mehr zu stoppen. Mit 6:7/6:1/10:6 setzten sie sich gegen Toby Diethelm / Danick Marty (TC Lachen/TC Gaster) durch und mit 6:2/6:2 gegen Daniel Durrer/Flavio Habel (TC Buochs/TC Richterswil). Im Finale trafen sie auf die Pfister-Brüder aus Tuggen. Nach verlorenem ersten Satz siegte das Lachner-Doppel mit 2:6/6:3/10:4.

Ob Finalisten oder nicht – verwöhnt wurden alle Teilnehmer von der grossartigen LachenOpen 4 Men-Crew, bestehend aus Turnierleiterin Margreth Harder, Ute Baumeler, Christa Philipp, Susanne Pilgram und Isabel Berger. Sie servierten feinste Pasta, heisse Waffeln und kühle Getränke und trugen massgeblich zu einem gelungenen LachenOpen 4 Men bei.

Die Wartezeit bis zum nächsten LachenOpen-Event ist kurz. Das top besetzte, dreitägige Einzelturnier mit vielen Spielerinnen und Spielern startet bereits am Freitag, 19. August. Alle Infos gibt es unter www.lachenopen.ch.

Sensationelles Junioren-Camp 2022

Mit knapp 40 Juniorinnen und Junioren fand in der letzten Woche der Sommerferien das alljährliche Tenniscamp in Lachen statt. 

Überrascht wurden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Begrüssung mit einem TCL Kids Camp T-Shirt, das die Genossame Lachen für das Camp gesponsert hat.
100% Sonnenschein, tennishungrige Teilnehmer und ein top motiviertes Trainerteam waren tolle Voraussetzungen für das Tenniscamp 2022. Hatten. Die Sonne strahlte fünf Tage mit den Kids und Jugendlichen um die Wette.

TCL Lachen Kids Camp

Spiel und Spass stehen beim Junioren-Camp klar im Vordergrund, aber auch Technik, Taktik, Koordination und Kondition kommen nicht zu kurz. Der traditionelle Grillabend am Donnerstag war ein weiteres Mal ein voller Erfolg. Über 80 (stimmt die Zahl ungefähr?) Kids, Jugendliche und Eltern haben daran teilgenommen. Ein herzliches Dankeschön geht an Grillmeister Päde Rubin, der eine „Hitzeschicht“ am Grillstand mit Bravour meisterte.

TCL Lachen Kids Camp Trainer

Am letzten Tag des Camps fand das Abschlussturnier für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer statt. „Herzlichen Dank an die Mittagessen-Crew und das gesamte Trainer-Team für den engagierten Einsatz. Auch der Genossame Lachen ein herzliches Dankeschön für ihre grosszügige Unterstützung. Das T-Shirt ist extrem gut angekommen und wurde von einigen Kids die ganze Woche getragen“, erzählt Barbara Frey, Vorstand Bereich Junioren und OK TCL Camp, schmunzelnd.

Der Tennisclub Lachen freut sich bereits jetzt auf TCL Kids Camp 2023!

Sommer, Sonne und Party-Time

Mitte Juli feierte der Tennisclub Lachen das Doppelturnier LachenOpen 4 Ladies. Simone Trolp und Susanne Pilgram gewannen souverän. Nach dem Finale ging die Post ab im TCL.

Die LachenOpen-Turnierserie des Tennisclubs Lachen startete am Samstag, 09. Juli, traditionell mit dem Damen-Doppelturnier. 11 lizenzierte Paarungen spielten in der Kategorie R3/R9 um den Sieg.

Die an Nummer 1 gesetzten Lachnerinnen Simone Trolp (R3) und Susanne Pilgram (R4) spielten sich mit einem glatten 6:0/6:0 gegen Pia Feldmann und Margreth Harder sowie einem weiteren 6:0/6:0 gegen Ute Baumeler und Ute Schürmann im Eiltempo ins Finale.

Auch an Nummer 2 gesetzten Andrea Wullschleger (R4) und Mandy Osterloh (R3) (TC Lachen/ spielten sich mit zwei deutlichen Zweisatz-Siegen Amina Durtsch und Stefanie Lim sowie Irina Hofmann und Isabel Berger ins Endspiel.

Auch im Finale war das Duo Trolp/Pilgram nicht zu stoppen. Sie zeigten im Finalspiel ihr bestes Tennis und liessen dem Doppel Wullschleger/Osterloh keine Chance. 6:2/6:1 hiess es am Ende.

LachenOpen 4 Ladies 2022 Siegerinnen

Siegerinnen-Foto mit Andrea, Mandy, Olaf, Simone und Susanne.

Im Trosttableau gab es keinen Lachner Heimsieg. Janine Kohler (R7) und Esther Dübendorfer (R5) vom TC Dürnten und das Richterswiler Doppel Anita Bähler (R7) und Claudia Habel (R7) hatten sich ins Finale gekämpft. Und im Finalspiel war es ganz, ganz eng. In einem spannenden Matche setzten sich Bähler/Habel knapp mit 5:7/ 6:2/7:6 durch.

Und dann ging die Post ab … Kaum war das Finalspiel beendet, heizte DJ CK (Christian Kamer) die Stimmung an. In Wimbledon wird auf dem Rasen Tennis gespielt, im TCL wurde der Rasen zur Tanzbühne. Auf Aufschlag und Return folgten ein feiner Apéro mit ganz viel Aperol Spritz. Die LachenOpen Crew mit Matthias Baumeler, Christian Kamer, Patric Rubin und Olaf Schürmann warfen den Grill an. In grosser Runde wurde festlich getafelt.

Kaum war das letzte Stückchen verzehrt, übernahm DJ CK. Seine Playlist hatte schon tagsüber für viele wippende und singende Spielerinnen gesorgt, nun wurde der Wintergarten zur Tanzfläche. Die LachenOpen 4 Ladies Teilnehmer 2022 kennen nun „Layla“ und die Mallorca Songs der letzten 20 Jahre. Aber auch viele andere Hits wurde on DJ CK „aufgelebt“. Es war schön, es war laut, es war lustig, es schreit nach einer Wiederholung.

Unsere Hoffnung: Auch für das LachenOpen 4 Ladies 2023 hat DJ CK zugesagt!

 

50 Jahre Tennisclub Lachen

Am Samstag 2. Juli fand die Jubiläumsfeier des TCL statt. Viele Vereinsmitglieder nahmen teil und genossen das Wetter, den Show-Match und das Beisammensein im Clubhaus.

Bereits kurz nach dem Mittag liefen die Vorbereitungen für das Fest auf Hochtouren. Tische wurden geschmückt, Snacks abgefüllt, Lampions montiert und Instrumente geliefert. Viele fleissige Helferlein machten es möglich, an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön dafür.

Um 17 Uhr startete das offizielle Programm mit dem Apèro. Einige Kids des Tennisclubs verdienten sich einen Batzen für die Junioren-Kasse, mit ihrem Einsatz im Service und alle anderen liessen es sich gut gehen. Das Wetter spielte mit und die Schattenplätze waren begehrt. Auch dafür ist mit Pavillons gesorgt worden. Danach fand ein hochkarätiger Show-Match zwischen Leandro Zgraggen und Julius Kaufmann statt, welcher das Publikum fesselte. Als nächster Programmpunkt stellte der Vorstand sich, sowie die neuen «TC Lachen»-Jacken vor. Hier muss das Engagement von Christian Kamer lobend erwähnt werden, der sich bei der Organisation, wie auch bei der Vorführung, echt reingehängt hat. Ein Highlight jagte das nächste. In der Präsidenten-Runde wurde zurückgeblickt auf die Jahre des Tennisclubs und als krönender Abschluss wurde Musik gemacht. Die Band rund um Clubmitglied Bruno Richle traf mit ihren wunderbar interpretierten Oldies (but Goldies!) genau ins Schwarze und das Publikum liess sich abermals mitreissen.

50 Jahre 

Es war ein sehr gelungener Anlass und wir bedanken uns bei euch allen, die sich die Zeitdafür nahmen, den Tennisclub zu feiern. Auf weitere, erfolgreiche fünfzig Jahre.

Viele zweite Plätze und ein erfolgreicher Aufstieg

Bei tropischen Temperaturen spielten die Teams des TC Lachen am Wochenende um die finalen Punkte bzw. um den Aufstieg. Die Resultate stimmen äusserst zufrieden

Für die 5. und letzte Interclubrunde reisten die Damen 40+ 3. Liga nach Oberrieden. Katja Ruoss, Nadja Kamer und Tanja Greif haben ihre Einzel souverän gewonnen. Nach drei hart umkämpften Sätzen musste Heidi Bürki den Sieg der Gegnerin überlassen. Mit einem Sieg und einer Niederlage im Doppel konnten die Lachnerinnen mit einem 4:2 Triumph die Heimreise antreten. Als Gruppen Zweite schliessen die Damen die Saison erfolgreich ab. Weiter konnten auch die Damen rund um Captain Anna Kinsperger (50+, 3. Liga) ihre Saison auf dem zweiten Platz beenden. Mit grossem Respekt starteten sie in die letzte Runde, hatten ihre Gegnerinnen doch auch schon eine R3-Spielerin eingesetzt. Aber zu ihrer grossen Freude gewann Pia Feldmann das erste Spiel gegen eine R5-Spielerin mit leichter Hand und in kurzer Zeit 6:1, 6:0. Nicht ganz so leicht hatten es Margreth Harder, 6:3, 6:7, 6:2 und Ute Schürmann, 4:6, 6:1, 6:2, mussten doch beide einen dritten Satz spielen, den sie aber zu ihren Gunsten entscheiden konnten. Das vierte Einzel musste Maria Diethelm nach langem und gutem Spiel ihrer jüngeren und laufstarken Kontrahentin mit 4:6 und 5:7 überlassen. Wiederum einen klaren Sieg konnte das Doppel Pia Feldmann/Andrea Rusterholz verbuchen, während das zweite Doppel von Stanja Stovickova/Anna Kinsperger verloren ging. Und noch einen zweiten Platz kann der Tennisclub Lachen verbuchen. Das neugegründete Team der 45+ Herren, 3. Liga konnte den vierten Sieg im fünften Spiel erkämpfen. Nach teilweise sehr umstrittenen Einzeln lag man mit 3:2 Siegen vorne. Auch die beiden Doppel waren sehr knapp und gingen jeweils ins Champions Tiebreak, wobei je ein Spiel gewonnen, bzw. verloren wurde und somit ein 4:3 Sieg resultierte. Die erste Interclub-Saison konnte, trotz Bezahlung von viel Lehrgeld, sportlich gesehen sehr erfolgreich absolviert werden. 

Zwei Mannschaften kämpften letztes Wochenende um den Einzug in die nächsthöhere Liga. Eine davon schaffte es tatsächlich, die anderen gingen dieses Jahr leider leer aus. Muhi Duraku und sein Aktive Team spielte das letzte und entscheidende Spiel um den Aufstieg in die 1. Liga auswärts beim TC Wettswil. Bei erdrückenden 35 Grad und prallem Sonnenschein, hatten die Lachner (auch) mit den Bedingungen zu kämpfen. Trotz den ausgeglichenen Matches von Lars Rusterholz und Remo Auf der Maur, beiden ging dann im dritten Entscheidungssatz die Luft aus, stand es nach den Einzeln 6:0 für ihre Gegner. Die bis dahin sehr erfolgreiche Saison der Aktive-Jungs konnte so leider nicht mit einem Happy End abgeschlossen werden, sie werden aber nächstes Jahr ihren nächsten Anlauf in die 1. Liga nehmen. 

Das Herren Ü55 2. Liga Team hat verdientermassen und folgerichtig den Aufstieg in die erste Liga erreicht. Das Team musste dafür in der zweiten Aufstiegsrunde gegen den TC Riesbach allerdings mehr kämpfen als erwartet. In einer wahren Hitzeschlacht gingen zwei Einzel äussert knapp an die Gegner, so dass die Doppelspiele entscheiden mussten. Hier setzten sich die beiden Lachner Doppel Schürmann/Rubin sowie Ruoss/Baumeler souverän in jeweils zwei Sätzen durch. Nächste Saison heisst es somit: 1. Liga!

 

55 Aufstieg

Ligaerhalt zum Saisonende

Die Interclub-Saison neigt sich dem Ende zu. Viele Teams des TC Lachen konnten bereits den sicheren Ligaerhalt feiern. Für einige folgt aber noch der Kampf um die finalen Punkte in den Gruppenspielen oder sogar um den Aufstieg. Es bleibt spannend.   

Für die 4. Runde reiste die Damenmannschaft 40+, 3. Liga, in die Stadt Zürich, zum TC Sonnenberg. Nadja Kamer, Nadja Hüsler, Tanja Greif und Barbara Bakaus konnten ihre Einzel alle gewinnen. Auch die Doppelpaarungen entschieden Greif/Hüsler und Kamer/Bakaus klar für sich. Das Endresultat hiess 6:0. Ebenso souverän erfolgreich waren die Damen der 50+ Mannschaft, zumal die Uznacherinnen teilweise handicapiert antreten mussten. Unsere Siegspielerin Pia Feldmann holte sich ihr Match, mit viel Geduld und klugem Spiel, mit einem sogenannten Velo, 6:0, 6:0. Aber diesmal machten ihr dies auch Margreth Harder in einem spannenden Match, 6:0, 6.0 und Stanja Stovickova, 6:0, 6:0 nach. Nur zwei Games überliess Ute Schürmann ihrer Gegnerin zum Endresultat von 6.2, 6:0. Auch im ersten Doppel gelangen den Gästen nur zwei Games, Pia und Stanja siegten auch hier 6:2, 6:0. Das letzte Doppel ging dann sogar 6:1, wo. an Maria Diethelm und Anna Kinsperger. Noch eine Erfolgsgeschichte schrieben die 45+ Herren in der 3. Liga von Marcel Müller. Das neugegründete Team spielte am Sonntag in Neftenbach ihr 4.-Rundenspiel. Nach vier Einzelsiegen stand der Gesamtsieg schnell fest. Mit dem hart umkämpften Sieg im fünften Einzel sowie je einem Sieg und einer Niederlage im Doppel konnten wir sehr zufrieden mit einem 6:1 Triumph die Heimreise antreten. Ein weiteres Gruppenspiel steht auch bei der Damen-Aktive-Mannschaft in der 2. Liga an. Die Spielerinnen rund um Janne Schürmann treten ihre nächste Partie am Sonntag auswärts in Einsiedeln an.

Für fünf Lachner Teams ist nach der vergangenen 4. Runde die Saison vorbei. Vier davon schafften den Ligaerhalt. So beispielsweise die Damen 40+ der 3. Liga. Trotz hart umkämpften «3-Sätzern» im Einzel von Irina Hofmann und Stefanie Lim, konnten sie in ihrem Aufstiegsspiel keinen Punkt mehr verbuchen. Ähnlich erging es dem Team der Damen Aktive in der 1. Liga. Nadine Lombard, Isabel Knobel, Lisa Büeler und «Neumitglied» Sarah Zhyliak kamen knapp in die Aufstiegsspiele für die Nationalliga C, mussten sich dort jedoch, trotz gut gespielter Doppel, gegen die viel stärker klassierten Gegnerinnen aus Winterthur geschlagen geben. Sie feiern Ligaerhalt. Die Damen der NatC 30+ trafen am Sonntag im 1. Aufstiegsspiel auswärts auf ein starkes Team des TC Les Iles Sion. Als Nr. 1 gesetzt traf Susanne auf eine ehemalige WTA Spielerin und Nr. 16 der Schweiz - im 2. Satz konnte sie phasenweise toll mitspielen. Auch die anderen Punkte gingen alle, teils hart umkämpft, an die ehemaligen R1 Spielerinnen der gegnerischen Mannschaft, leider. Ebenfalls den Ligaerhalt schafften die Oldies in der Kategorie 65+ NLB. Anders als die erwähnten Damenteams, gewannen sie allerdings ihr Abstiegsspiel. 

Die Herren in der NLC rund um Frank Wöller haben ihr Abstiegsspiel ebenfalls hinter sich gebracht. Sie mussten den Sieg allerdings den Gegnern überlassen. Die Herren der 2. Liga Aktive Mannschaft von Marcello Cabras haben noch eine letzte Chance den Abstieg zu verhindern, indem sie ihr zweites, kommendes Abstiegsspiel gewinnen. Am letzten Wochenende haben auch sie den Sieg vergeben. 

Um den Aufstieg in die nächsthöhere Liga hingegen werden die Mannschaften der Herren Aktive von Muhi Duraku, sowie die Herren 55+ von Gery Rüegg kämpfen müssen. Erstere wussten bereits im Vorfeld um ihre Favoritenrolle gegen den TC Ybrig am vergangenen Wochenende. Diesen Erwartungen wurden sie mehr als gerecht und konnten alle Einzel zu ihren Gunsten entscheiden. In Anbetracht der hohen Temperaturen und der klaren Entscheidung noch vor den Doppeln (die Lachner gaben insgesamt nur zehn Games ab), entschieden sie sich, diese dann nicht mehr auszuspielen. Nächstes Wochenende geht es dann um alles.

Erste Zwischenbilanz durchaus positiv!

Die dritte Runde im Interclub-Turnier hinter sich gebracht, konnten einige Teams des TC Lachen bereits die Gruppenphase sehr erfolgreich abschliessen. 

In der 3. Runde empfing das Team um Captain Barbara Bakaus bei perfekten Bedingungen Zuhause die Leaderinnen des TC Zumikon. Gegen alle teilweise viel besser klassierten und erfahreneren Spielerinnen vermochte sich nur Nadja Hüsler erfolgreich durchzusetzen. Die restlichen Partien gingen zum Teil nur knapp verloren. 

Ein weiterer klarer Sieg konnte die Damen-Mannschaft 40+ 2L verbuchen. Bei ihrem ersten Auswärtsspiel in Männedorf siegten sie mit 6:0.

Die Damen des Aktiv-Teams in der 1. Liga konnten sich, dank der zwei gewonnenen Doppel, als Gruppenzweite für die Aufstiegsspiele qualifizieren. Dies ist somit die erste Saison, in der sich die Lachnerinnen in der 1. Liga halten können. Die 2:4 Niederlage gegen Klosters ist daher ein Grund zu feiern. Sehr ähnlich erging es am Wochenende dem Herren Ü55 2. Liga Team. Auch sie haben sich trotz 2:4 Niederlage für die Aufstiegsspiele, allerdings in die 1. Liga, qualifiziert. Dort wartet dann auswärts der TC Thalwil. Gegen Rüschlikon gingen mit viel Pech beide Doppel verloren, so dass es eine 2:4 Niederlage absetzte. Wenn mit der besten Aufstellung gespielt wird, ist das grosse Saisonziel, Aufstieg in die 1. Liga, machbar.

Und nochmals Aufstiegsrunde heisst es auch bei der ersten Herren Aktive Mannschaft des TC Lachen. Erneut gingen sie nach den Einzeln 5:1 in Führung. Fürs Protokoll: Julian Knobel verlor in all seinen Einzelpartien in den Gruppenspielen zusammen genau fünf Games. Natürlich haben aber auch alle anderen ihren Beitrag geleistet, sonst wäre das Endresultat wohl kaum wieder ein hervorragendes 7:2. Auch für sie ist nun die Gruppenphase abgeschlossen. 

Das neu gegründete Team der 45+ 3. Liga konnte auch ihr zweites Spiel gegen den Absteiger und Favoriten Sonnenfeld aus Männedorf gewinnen. Bei den Einzeln musste nur das Einzel gegen den topgesetzten Männedorfer abgegeben werden, womit man nach den Einzeln bereits uneinholbar mit 4:1 in Front lag. Wie schon beim Startsieg wurde auch noch eines der beiden Doppel gewonnen, um den überraschenden Sieg von 5:2 zu bewerkstelligen. 

Hartumkämpft ging es bei den Herren NLB 65+ zu und her gegen den aktuellen Leader TC Brig. Fast wäre ein Sieg möglich gewesen, denn im Doppel von Kiener/Vogt gewannen die beiden Lachner den 2. Satz im Tiebreak, lagen dann im Champions-Tiebreak 3:8 zurück, holten auf zum 8:8 und verloren dann leider 8:10, schade!

Hartumkämpft war auch das Obersee-Derby in Lachen gegen Rapperswil. Nach den Einzeln stand es 3:3. Auch die Doppel waren vielversprechend und sehr spannend. Leider konnten wir zwei der Doppel im Champions Tiebreak nicht für uns entscheiden und haben die Gesamtpartie mit 3:6 verloren. 

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Die Punktejagd geht in die 2. Runde

In der ersten Runde noch gegen Regen und Nässe gekämpft, fanden sich die Interclub Teams des TC Lachen vergangenes Wochenende im beinahe Hochsommer wieder. Speziell den Damen schien dies in die Karten zu spielen. 

Denn es läuft weiterhin sehr gut für die Damenmannschaften. Das Team mit Captain Daina Röthlin (40+, 2. Liga) gewann erneut klar. Diesmal hiess der Gegner Uznach, die Lachnerinnen gewannen 5:1. Zum zweiten Mal siegreich war auch die Damenmannschaft 40+, 3. Liga, auswärts beim TC Schmerikon. Nadja Hüsler und Heidi Bürki gewannen beide ihre ersten IC Einzelbegegnungen, Katja Ruoss bleibt nach ihrem Sieg gegen eine wiederum besser klassierte Gegnerin weiter ungeschlagen. Ruoss/Bakaus sicherten sich mit dem Sieg im Doppel den 4:2 Mannschaftserfolg.

Die Damen des neuen 50+ Teams spielten am Wochenende ihre erste Begegnung in Lachen. Als Nr. 1 konnte Pia Feldmann in zwei klaren Sätzen ihre Gegnerin besiegen. Margreth Harder brauchte ihren ganzen Kampfgeist, um die ähnlich wie sie spielende Gegnerin aus Rüschlikon in zwei Sätzen zu bezwingen. Dafür hatte Maria Diethelm eher leichteres Spiel, überliess die doch einiges ältere Dame ihr alle Spiele. Stanja Stovickova startete nervös und musste dann ihr Einzel der Rüschlikerin überlassen. In den Doppeln machte sich die langjährige Zusammenarbeit von Pia Feldmann und Margreth Harder sowie Maria Diethelm und Anna Kinsperger bezahlt, konnten doch beide Paarungen ihre Spiele in zwei Sätzen gewinnen. Das Endresultat lautete 5:1. Die Damen Aktive Mannschaft der 1. Liga tat es ihnen gleich. Sarah Zhylyak, Isabel Knobel sowie Nadine Lombard waren in ihren Einzeln siegreich und in den Doppeln liessen die Lachnerinnen ebenfalls nichts anbrennen. Auch sie gewannen mit 5:1 gegen die Gegnerinnen aus Thalwil. 

Unglaubliche acht (!) Punkte holten sich an diesem Wochenende die Herren der Aktiv-Mannschaft rund um Muhi Duraku. Nach den sechs Einzelpartien gegen ein sehr junges, talentiertes Team aus Herrliberg stand es, wie bereits eine Woche zuvor, 5:1. Die Doppel waren zum Teil zwar sehr hart umkämpft, schlussendlich konnten die Lachner aber alle drei für sich entscheiden. Mit dem fantastischen 8:1 Sieg rücken die Aufstiegsspiele in greifbare Nähe. 

Wie wichtig Champions - Tie - breaks sind, musste das Team von Captain Heinz Kiener (65+ NLB) in Zug erneut erfahren. Während er selbst diese Kurzentscheidung hauchdünn verlor, gewann Sepp auf der Maur eine solche gegen einen Dauerläufer nach hartem Kampf. Werner Morgenthaler im Einzel und  Max Flückiger/ Sigi Kinsperger im Doppel gewannen gegen läuferisch arg handicapierte Gegner die Punkte zum gerechten Unentschieden.  Nun gilt es, die nächsten Spiele sicher zu gewinnen.

Das erste Spiel ihrer Interclub-Karriere spielten am Samstag die Herren der 45+ Mannschaft gegen Ybrig. Da alle Spieler R9 klassiert sind, konnten sie taktisch setzen, und so stand es nach den Einzeln 3:2 für die Lachner. Völlig überwältigt von ihrer Führung, nahmen sie den Schwung in die Doppel mit und gewannen eines von beiden. Die Bilanz: erstes Spiel, erster Sieg. Passt.

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Solider Start in die Interclub-Saison

Zehn der zwölf Interclub-Teams des TC Lachen spielten vergangenes Wochenende Tennis. Trotz teilweise schwierigen Wetterverhältnissen waren viele von ihnen siegreich. 

Die 2. Liga Damenmannschaft 40+ hat einen Traumstart hingelegt und gegen Uitikon souverän 6:0 gewonnen. Besonders Gaby Schwarz konnte sich mit 6:0 6:0 schnell als Siegerin feiern lassen. 

Auch die Damenmannschaft 40+ der 3. Liga gewann ihr Heimspiel. Die Lachnerinnen schlugen die Gegnerinnen des TC Itschnach mit 4:2. Katja Ruoss, Christina Priller und Barbara Bakaus konnten ihre Einzel gewinnen, Tanja Greif ging leider nach eineem umkämpften Dreisatzspiel als Verliererin vom Platz. Ruoss/Bakaus siegten auch im Doppel, Hüsler/Greif mussten sich geschlagen geben. 

Die 30+ Damen der NLC traten ihre erste Partie auswärts in Schaan an. Nach den Einzeln und einer tollen Aufholjagd von Christa stand es 3:1. Dank eines souveränen Sieges von Christa & Simone und einem erkämpften 3 Satz Sieg von Susanne & Miki in den beiden Doppel endete die Partie 5:1 für das Team aus Lachen. 

Weniger erfolgreich waren die Aktive Damen des TC Lachen. Die 1. Ligistinnen, letztes Jahr aufgestiegen und nun angekommen, schlitterten haarscharf am 3:3 vorbei, jedoch reichte es dem zweiten Doppel Knobel/Zhylyak in beiden Tiebreaks nicht ganz zum Satzgewinn bzw. zum notwendigen Sieg. Das Endresultat lautete somit 2:4. In der 2. Liga sah es kaum besser aus. Einzig das Doppel Risi/Schürmann konnte einen Punkt für Lachen gewinnen. 

Die 2. Liga Herren 55+, sowie die 2. Liga Herren Aktive hatten mit nassen Plätzen, Regenunterbrüchen und dementsprechenden Verzögerungen zu kämpfen. Das 55+ Team gab nur einen Punkt im Doppel ab, nachdem sie alle Einzel für sich entscheiden konnten. Ebenso ging die Aktiv-Mannschaft mit 5:1 nach den Einzeln komfortabel in Führung. Julian Knobel, Lars Rusterholz und Dario Bruhin gaben zusammen in ihren Einzeln lediglich fünf Games ab. Auch Remo Auf der Maur und Pascal Brandalise konnten sich nach kleinen Startschwierigkeiten schlussendlich souverän durchsetzen. Die Doppel verliefen ähnlich zufriedenstellend, bei zwei von drei Doppeln gingen die Lachner als Sieger vom Platz. So konnte zum Schluss ein 7:2 Heimsieg gefeiert werden.

Auch das Herren Aktive Team rund um Marcello Cabras musste unter erschwerten Bedingungen spielen. Auswärts beim TC Belvoir konnten die Interclub-Spiele aufgrund des Regens nicht fertig gespielt werden. Der als 1 gesetzte Florian Heigl hat sein Match sehr gut begonnen, jedoch nach langem Kampf im dritten Satz doch noch verloren. Der «Rooky» Daniel Tschall, seit diesem Jahr neu dazu gestossen und an drei gesetzt, hat seinen Einstand leider nicht optimal geben können und sein Match gegen einen konstant gut spielenden Gegner glatt in 2 Sätzen verloren. Die Partie wird am 26. Mai zu Ende gespielt.

Gar nicht erst begonnen hat die 45+ Herren-Mannschaft der 3. Liga. Das Spiel gegen Meilen wurde verschoben. 

Mit hohen Erwartungen reisten die Oldies der NLB nach Ittigen. Die Vorzeichen standen gut, dass man gegen diese Mannschaft endlich gewinnen könnte. Es sollte wieder nicht sein. Das Glück war Morgenthaler und Auf der Maur nicht hold. Sie verloren gegen starke Gegner im Tiebreak ganz knapp. Während Flükiger sich klar geschlagen geben musste, gewann Captain Kiener mit einer soliden Leistung gegen einen unbequemen Gegner. Die Doppel gingen je an eine Mannschaft, was zum Endresultat von 4:2 führte.

 

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